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Friedrich-Ebert-Schule

Logo Friedrich-Ebert-Schule , © Stadt Frankfurt am Main
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Schulform:

Integrierte Gesamtschule

Ganztagsschule - Profil 3

Klassenstufen:

5 - 10

Trägerschaft:

Stadt Frankfurt am Main

Stadtteil:

Seckbach

Adresse

Friedrich-Ebert-Schule
Arolser Straße 11
60389 Frankfurt am Main

 
Telefon: +49 (0)69 212 47390
Telefax: +49 (0)69 212 47711
E-Mail: Link-Iconpoststelle.friedrich-ebert-schule [At] stadt-frankfurt [Punkt] de
Internet: Link-Iconhttp://www.friedrich-ebert-schule.de

Anfahrtsbeschreibung
U4 zur Seckbacher Landstraße, Buslinien 38 und 43

Informationen zu Schulleitung, Schülerzahl, Klassenzahl und Unterrichtszeit
Schulleitung:Helga Artelt
Stellvertretung: Klaus Becker
Schülerzahl:640
Klassenzahl:24 + 1 Seiteneinsteigerklasse
Unterrichtszeit:08:00 Uhr bis  15:40 Uhr

offener Anfang ab 07:30 Uhr

Eingang zur Friedrich-Ebert-Schule © Stadt Frankfurt am Main
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Schulgelände

Viel Grün und viel Bewegungsraum (inklusive Schulgarten) in unmittelbarer Nähe zum Huthpark

Profil

Angebote für neu aufgenommene Schüler
Gewaltprävention (Mediation / Konfliktschlichtung)
Hilfen zur Berufsorientierung
Schüleraustausch / Schulpartnerschaft
Schulgarten / Schulhofgestaltung
Schwerpunkt: Mathematik
Schwerpunkt: Neue Technologien
sonstige Profile

Angebote für neu aufgenommene Schüler
Ab Klasse 5 werden die Schülerinnen und Schüler aller vier Klassen des Jahrgangs im Wesentlichen von 8 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet. Sie haben ihren eigenen Jahrgangsbereich. Lehrkräfte sind immer anwesend und können in Fragen des Lernens und Zusammenlebens unterstützen. Die Schülerinnen und Schüler werden an selbsttätiges, eigenverantwortliches Lernen herangeführt. Zum Beispiel haben sie pro Tag eine Stunde „Lernzeit“, in der sie eigenständig oder in Zusammenarbeit mit Mitschülerinnen und Mitschülern ihre Aufgaben erledigen. Dazu führen sie ein Selbstbeobachtungsheft, in dem sie ihr Arbeitsverhalten und ihren Lernfortschritt notieren.
In den Fächern werden auf ihre Leistungsfähigkeit bezogene Angebote gemacht und Forderungen gestellt. Förderung gibt es sowohl für leistungsschwächere als auch für sehr leistungsstarke Kinder und Jugendliche. Aus diesem Grund sind die Lernwerkstätten eingerichtet worden, in denen es u.a. ein besonderes Angebot für Mathematik gibt. Schülerinnen und Schüler sollen gern zur Schule kommen und interessiert und ausdauernd lernen.
Die Kinder haben eigene, schön und anregend ausgestattete und ausgestaltete Klassenräume mit eigenen Materialfächern.
 
Gewaltprävention (Mediation/Konfliktschlichtung/soziales Lernen):
Jede Klasse hat wöchentlich laut Stundenplan zwei Stunden „Soziales Lernen“. In diesen Stunden finden gemeinsame Vorhaben und spezielle Trainings für die Klassengemeinschaft statt. Es gibt auch noch einen zusätzlichen Klassenrat, in dem die auftretenden Konflikte besprochen werden können. Zur Demokratieerzeihung gehören auch die Klassenämter und die Jahrgangsversammlungen. Mehrere Schülerinnen und Schüler werden zu Streitschlichtern ausgebildet bzw. sind bereits in dieser Aufgabe tätig. 9.- und 10.-KlässlerInnen übernehmen Patenschaften der jungen Schülerinnen und Schüler. Viele Lehrerinnen und Lehrer sind zu Mediatoren und Mediatorinnen ausgebildet worden.
Die Friedrich-Ebert-Schule arbeitet eng mit den Sozialrathäusern Bornheim und Bergen-Enkheim zusammen.

Programm "Prävention im Team" (PiT)

Hilfen zur Berufsorientierung und Vorbereitung auf die Berufs- und Arbeitswelt
Hilfe und Unterstützung erhalten die Schülerinnen und Schüler in vielen Fächern: In der Arbeitslehre, der Gesellschaftslehre und in Deutsch. Hinzu kommt ein dreiwöchiges Betriebspraktikum in Klasse 8. Viele Jugendliche nehmen in Klasse 9 ein halbes Jahr lang am Betriebstag teil. Jeden Donnerstag besuchen sie dann nicht die Schule, sondern arbeiten in einem Betrieb, den sie sich selbst ausgesucht oder vermittelt bekommen haben, mit. Sie lernen Ausbildungsberufe kennen und können die Abläufe in einem Betrieb über einen längeren Zeitraum hinweg beobachten. Die Jugendlichen werden von der Betriebsrealität begleitet, sehen sich ständig der Notwendigkeit der Berufswahl und der Bewerbung ausgesetzt, erleben Arbeit und Beruf als ständiges und wichtiges Thema. Auch diejenigen, die nicht direkt nach der Schule in die Ausbildung wollen, haben die Möglichkeit, einen Profilkurs zu besuchen, der ihren Stärken entspricht.

Schüleraustausch/Schulpartnerschaft
Partnerschule in England: Ninestiles-School in Birmingham. Es finden mehrtägige und eintägige Studienfahrten nach Frankreich statt.

Schulgarten
Der Schulgarten ist während der wärmeren Tage in der Mittagspause geöffnet.

Schwerpunkt: Mathematik
Als Bestandteil des Mathematikunterrichts stehen den Schülerinnen und Schülern die Lernwerkstätten und die PC-Räume mit besonderen Angeboten zur Verfügung.

Schwerpunkt: Neue Technologien
Seit Ende 2000 besitzt die Friedrich-Ebert-Schule drei Photovoltaik-Anlagen. Eine private Firma nutzt das Schuldach großflächig für die gewerbliche Stromerzeugung aus Sonnenlicht. Seit neuestem gibt es auch ein Bürgerkraftwerk, das von einem Verein getragen wird. Die schuleigene Anlage dient dagegen eher pädagogischen Zielen, obgleich auch ihr Ertrag beachtlich ist und ins Netz eingespeist wird. Am Beispiel dieser neuen Technik können wir das globale Energieproblem thematisieren und für die stärkere Nutzung der erneuerbaren Energiequellen werben. Die Technik der Erzeugung elektrischer Energie aus Solarzellen spielt eine wichtige Rolle im naturwissenschaftlichen und technischen Unterricht. Daneben ist die Auswertung der Anlagendaten eine lehrreiche Aufgabe für die Arbeit mit Computern. Die Schule besitzt 4 Computerräume und mehrere Computerstationen. Diese Räume sind u. a. in jeder Mittagspause geöffnet.
 
Sonstige Profile:
Intensivklasse für Seiteneinsteiger
Die Intensivklasse wird von Schülerinnen und Schülern besucht, die aus dem europäischen und außereuropäischen Ausland kommen und die deutsche Sprache kaum oder gar nicht beherrschen. Deshalb sollen sie genügend Deutschkenntnisse erwerben, um im regulären Unterricht erfolgreich mitarbeiten und sich im außerschulischen Bereich verständigen und orientieren zu können. Die Intensivklasse dient dem Zugang zu unserem Schulsystem, informiert über unsere Schulform, über mögliche Schulabschlüsse und Formen der Berufsausbildung. Nach einigen Monaten arbeiten die Jugendlichen in immer mehr Fächern in den Regelklassen mit.

Profil-Klasse:
Ab dem Jahrgang 9 können sich Schülerinnen und Schüler für einen besonderen Schwerpunkt bewerben. Diese Kurse sollen Interessen der Schülerinnen und Schüler verstärken und Einblick in die Berufswelt geben. U.a. gibt es hier ein bilinguales Angebot.

Sprachen

Tabelle Sprachen
1. Fremdsprache: Englisch
2. Fremdsprache: Französisch
Spanisch
Weitere
Fremdsprachen:

Russisch, Chinesisch, Latein, Türkisch als AG-Angebot (je nach Nachfrage)

Besondere Angebote

AGs am Nachmittag
Angebot zur beruflichen Orientierung
Besondere Leseförderung
Ganztagsangebote
Hausaufgabenhilfe/-betreuung
Jugendhilfeangebot
Kooperationspartner
Mittagessen
Pausenverkauf
Schulbibliothek

AG's am Nachmittag
Ca. 40 Arbeitsgemeinschaften von Parkour über American Football & Cheerleading bis zu thailändisch Kochen und Schulband.

Angebot zur beruflichen Orientierung:
Koordinierungsstelle Frankfurter Hauptschulprojekt

Besondere Leseförderung
Lese- und Vorlesestunden, Zusammenarbeit mit der Schulbibliothekarischen Arbeitsstelle und der Stadtteilbücherei, Bücherkisten in den Klassen 5, 6, 7, Lesemarathon in Jahrgang 5, Vorlesewettbewerb, Schriftstellerlesungen

Ganztagsangebot:
Die Friedrich-Ebert-Schule ist seit 50 Jahren Ganztagsschule (die erste Hessens) und seit 1993 Integrierte Gesamtschule. Unser Schultag beginnt um 07:30 Uhr und endet um 15:40 Uhr. In dieser Zeit besuchen die Schülerinnen und Schüler ab 08:00 Uhr den verbindlichen Unterricht und selbst gewählte Veranstaltungen. Die Jüngeren haben weniger Wahlmöglichkeiten als die Großen. Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 5 - 7 nehmen an mindestens drei Tagen in der Woche am Nachmittagsunterricht oder an anderen Veranstaltungen teil. Falls einmal eine Nachmittagsveranstaltung ausfällt, werden sie in der Schule betreut. Die Älteren haben zweimal nachmittags Unterricht und können darüber hinaus an allen Tagen bis 15:40 Uhr in der Schule bleiben.
Alle Schülerinnen und Schüler, die dies wünschen, erhalten ein Mittagessen. (Siehe Essensversorgung)
An vielen verschiedenen Orten finden in jeder Mittagspause Mittagsfreizeiten statt. Diese Veranstaltungen werden von Lehrerinnen und Lehrern geleitet. Schülerinnen und Schüler können spontan und ohne weitere Verpflichtung daran teilnehmen: „Tschai“ (Schulbistro), Clubraum, Schulbibliothek, Sporthalle, Kletterwand, Tischtennishalle, Spiele-Schrank, Computerräume (Internet), Lernwerkstatt 5-7, zwei Sportplätze im Freien, Schulgarten, Bauwagen mit Geräten für das Spielen im Freien
 
Hausaufgabenhilfe/-betreuung
In den Klassen werden Aufgaben in der „Lernzeit“ (eine Stunde täglich) erledigt.
Zusätzlich finden nachmittags freiwillige Kurse für die Arbeit an den Schulaufgaben statt.
 
Jugendhilfeangebot:
Jugendhilfe in der Schule
 
Kooperationspartner:
Arbeitskreis Jugendhilfe-Schulen, Projekt „Schwellen runter“, Arbeitskreis Kinder und Jugend Seckbach, Teenie-Club von KIDS Seckbach, Internationaler Bund (IB) - Träger des Jugendhilfeangebotes, der mit zwei Mitarbeitern die Arbeit der Schule unterstützt

Essensversorgung


Catering durch ASB + Kiosk an 5 Tagen

Schulbibliothek

Öffnungszeiten:  Mo – Mi 8:45 – 12:30 und 13:20 – 14:10 Uhr
Do 8:45 – 12:30 Uhr
Fr 8:45 – 12:00 Uhr

Lese-, Arbeitsplätze (Internet):  56 Lese- und Arbeitsplätze mit anschließender Lernwerkstatt. 5 PC-Arbeitsplätze mit Internetzugang.
Konzept:  Unterstützung der Unterrichtsarbeit und des selbstständigen Lernens. Zahlreiche Aktionen zur Leseförderung und die Vermittlung von Informationskompetenz. Schulbibliothekscurriculum.

Ansprechpartner/in:  Frau Marschhäuser
Tel. +49 (0)69 212-43104
Von der Stadtbücherei aufgebaut und organisiert

Förderverein

Förderverein der Friedrich-Ebert-Schule e.V.
Arolser Straße 11
60389 Frankfurt
Ansprechpartner/in:  Herr Klaus Benecken
Tel.: +49 (0)6109 21904
poststelle.friedrich-ebert-schule@stadt-frankfurt.de
Förderschwerpunkte:  Kauf von Material für eigenständiges, eigenverantwortliches Lernen Zuschüsse zu Klassenfahrten, Unterrichtsgängen und Ausflügen
Finanzielle Unterstützung des Schullebens

Namensgebung

Friedrich Ebert
(1871 - 1925)
erster Reichspräsident
Schule wurde als Röderberg-Reformschule 1921 gegründet und 1930 nach dem ersten deutschen Reichpräsidenten, dem Sozialdemokraten Friedrich Ebert umbenannt.


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