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22.10.2019

Frankfurt Marathon: Nahverkehr macht den Weg frei

S- und U-Bahnen: Mehr Platz und dichterer Takt/Einschränkungen bei Straßenbahnen und Bussen

(ffm) Am Sonntag, 27. Oktober, weichen Busse und Bahnen den über 25.000 Läufern des Frankfurt Marathons. Der Startschuss fällt um 10 Uhr an der Festhalle, wo um 17 Uhr auch Zielschluss ist. Die Marathon-Strecke, die beidseits des Mains zwischen der Frankfurter Innenstadt und Höchst verläuft, berührt an vielen Stellen das städtische Bus- und Straßenbahnnetz, sodass von etwa 6.30 Uhr bis 18.30 Uhr zahlreiche Straßenbahn- und Buslinien von Unterbrechungen oder Umleitungen betroffen sind.

Wer an diesem Sonntag reibungslos vorankommen will, dem empfehlen RMV und traffiQ die Fahrt mit S-Bahnen und U-Bahnen, die voraussichtlich ungehindert verkehren können.

Auf den S-Bahn-Linien S1 und S2 zwischen Frankfurt Hauptbahnhof und Frankfurt-Höchst setzt der RMV von 10 bis 17 Uhr zusätzliche Züge ein. Außerdem bieten zahlreiche S-Bahnen der Linien S1 bis S6 mehr Platz durch zusätzliche Wagen.

Mehr Platz steht auch auf den U-Bahn-Linien U1 bis U4 und U6 bis U8 zur Verfügung. Zudem fahren die Linien U1, U2, U6, U7 und U8 im Viertelstundentakt. Um bequem zum Start an die Festhalle und zurück zu gelangen, verkehrt die U4 zwischen Bockenheimer Warte und Seckbacher Landstraße von etwa 8 bis 18.30 Uhr sogar alle fünf Minuten.

Einen dichteren Takt bieten auch die Straßenbahnlinien 11, 12, 14, 16, 18 und 21 sowie die Buslinien 32, 34, 43, 50, 55 und 72, die bereits ab 8 Uhr alle 15 Minuten unterwegs sind.

Kontakt für aktuelle Informationen

RMV und traffiQ empfehlen den Fahrgästen, sich rechtzeitig über passende Verbindungen zu informieren. Die Mitarbeiter am RMV-Servicetelefon helfen gerne weiter – sie sind rund um die Uhr unter 069/24248024 erreichbar. Auch die Fahrplanauskunft im Internet unter http://www.rmv.de berücksichtigt die geänderten Fahrpläne und findet schnell geeignete Verbindungen.

Für Auskünfte zu Sperrungen und Umleitungen des Autoverkehrs ist das Bürgertelefon unter der Rufnummer 069/757541700 und 069/757541701 zu erreichen.

Detaillierte Informationen zu den betroffenen Linien sind in der angehängten PDF-Datei aufgeführt.