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04.10.2019

Klosterkonzert am 13. Oktober im Institut für Stadtgeschichte

Bild, © Stadt Frankfurt am Main<br />
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,Roots‘ – Eine Hommage des Ensemble Tonspuren an die Blockflöte

(ffm) Am Sonntag, 13. Oktober, beschließt das Ensemble Tonspuren die diesjährige Konzertreihe „Klosterkonzerte“ im Karmeliterkloster mit dem Konzert „Roots“. Die Zuhörer erwartet eine Hommage an die Blockflöte mit Musik von Johann Friedrich Fasch, Domenico Dreyer, Johann Ludwig Krebs, Johann Joachim Quantz und Christoph Schaffrath.

Es spielen Xenia Löffler (Barockoboe, Blockflöte), Darja Großheide (Traversflöte, Blockflöte), Rainer Johannsen (Barockfagott, Blockflöte) und Michael Hell (Cembalo, Blockflöte). Die Musiker spielen auf Traversflöte, Barockoboe, Barockfagott und Cembalo in renommierten Orchestern sowie auf Konzertbühnen und unterrichten teils an Hochschulen. Angefangen aber haben sie alle mit der Blockflöte. Die Blockflöte und ihre Musik hat die Liebe zur Historischen Aufführungspraxis in ihnen geweckt, und so stehen sie im Karmeliterkloster auf der Bühne und begeben sich auf eine spannende Reise zu ihren musikalischen Wurzeln, Stück für Stück in wechselnder Besetzung; Stück für Stück überraschend.

Das Konzert beginnt um 17 Uhr im Kreuzgang des Karmeliterklosters, Münzgasse 9. Die Tickets kosten im Vorverkauf 20 Euro zuzüglich. Versandkosten und an der Abendkasse ab 16 Uhr 22 Euro. Tickets im Vorverkauf unter http://www.allegra-online.de im Internet oder unter Telefon 0621/8321270.

Die Reihe „Klosterkonzerte“ findet im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main in Kooperation mit der Agentur ALLEGRA statt. Die nächste Saison beginnt im Frühjahr 2020. Weitere Informationen unter https://allegra-online.de im Internet.