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19.10.2017

Teilweiser Ausgleich für zu fällende Bäume im Osten

Ostpark, © Foto: Ingrid Wentzell
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(kus) Im Osten der Stadt muss das Grünflächenamt Bäume fällen, die keine Überlebenschance haben und eine Gefahr darstellen. Nicht in allen Fällen ist Ersatz möglich.

Im Ostpark können die Experten in vier Fällen neue Bäume setzen. Bei vier weiteren Gehölzen ist das nicht machbar. Ein Stamm bleibt allerdings als Habitatbaum erhalten. Ersatzlos weichen müssen Feldulme 294, Robinie 296, Krimlinde 1198 und Esche 1311. In allen Fällen stehen die Bäume zu eng, weshalb potenzielle Nachfolger nicht gedeihen könnten.

Ersatz hingegen gibt es für Schwarzbirke 650, Spitzahorn 853 und 852 sowie Bastard-Schwarzpappel 1148. Mit den Nachpflanzungen ist im Herbst 2018 zu rechnen. Ebenfalls wird sich ein Nachfolger für Robinie 7 finden lassen, die vor der Reinganumstraße 14 steht.

Auf dem Friedhof Fechenheim muss eine nicht bezifferte Anzahl von Bäumen weichen. Es liegen keine Informationen vor, ob mit Ersatz zu rechnen ist.