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25.11.2015

Frankfurt profitiert vom Förderprogramm INGEplus

Bürgermeister Olaf Cunitz, © Stadt Frankfurt am Main
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Einzelhandel in der Hostatostraße in Höchst wird unterstützt

(pia) „Eine gute Nachricht für den Einzelhandel in Höchst“, zeigt sich Bürgermeister Olaf Cunitz angesichts der Aufnahme der Hostatostraße in das Programm INGEplus erfreut. Im Rahmen des Förderprogramms Innenstadt Höchst hatte das Stadtplanungsamt in Zusammenarbeit mit einigen Einzelhändlern der Hostatostraße beim Land Hessen einen Antrag auf Förderung gestellt und wurde aufgenommen. Hierzu wurde der Hostatostraße eine Fördersumme in Höhe von 45.000 Euro in Aussicht gestellt. Ergänzend sollen diese Mittel um rund 8.000 Euro aus dem Förderprogramm Innenstadt Höchst aufgestockt werden.

Das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat das neue Förderprogramm INGEplus zur Unterstützung der Innenentwicklung der hessischen Städte und Gemeinden aufgelegt. Das Programm unterstützt die Initialisierung des bereits bestehenden Gesetzes zu Stärkung von innerstädtischen Geschäftsquartieren (INGE) auf kommunaler Ebene. Gefördert werden insbesondere innovative Konzepte, Beratung und Moderation, Aufbau und Gründung von Managementstrukturen, Öffentlichkeitsarbeit und Beteiligungsprozesse.

Der avisierte Standort, ein Teilbereich der Hostatostraße, befindet sich im nordwestlichen Teil des Fördergebietes und wird von der Leverkusener Straße im Westen und dem Kreisverkehr, Königsteiner Straße im Osten begrenzt. Neben den zumeist eigentümergeführten Einzelhandelsgeschäften – unter anderem Juweliere, Schreibwaren, Buchhandlung, Musikgeschäft, Tabakgeschäft mit integrierter Tourist Information, Blumenladen sowie Lebensmittelfachgeschäfte – finden sich hier auch zwei Banken und kleinere Filialisten. Die Hostatostraße gehört neben der Königsteiner Straße zu den Haupteinkaufsstraßen in Höchst.

Ziel des Förderprogramm Innenstadt Höchst ist es, die Qualität der Innenstadt Höchst als Wohngebiet und als Geschäftszentrum für breite Kreise der Bevölkerung zu steigern. „Insbesondere mit der Förderung und Unterstützung der Eigentümer der Wohnimmobilien und Geschäftsinhaber bei Investitionen für Modernisierung und Instandsetzung von Gebäuden konnten wir schon einiges erreichen. Das Förderprogramm INGEplus stellt nun aber einen weiteren wichtigen Baustein für die Entwicklung des Standortes Höchst dar“, so Olaf Cunitz abschließend.