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03.07.2015

Neubau DFB-Akademie und -zentrale in Frankfurt

Der Siegerentwurf zur neuen Akademie sowie Zentrale des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in Niederrad auf dem Gelände der heutigen Galopprennbahn, Visualisierung, © kadawittfeldarchitektur
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Ausstellung zum nichtoffenen 2-phasigen Realisierungswettbewerb im Planungsdezernat

(pia) Vom 3. bis 15. Juli ist im Atrium des Planungsdezernates, Kurt-Schumacher-Straße 10, die Ausstellung zum nichtoffenen 2-phasigen Realisierungswettbewerb zum Neubau der DFB-Akademie- und zentrale zu sehen. Ausgestellt ist der Siegerentwurf, sowie alle eingereichten Vorschläge. Die Ausstellung ist Montag bis Freitag, 8.30 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Anlass des Realisierungswettbewerbs zur neuen DFB-Akademie war der Wunsch nach einem bedeutenden Schritt zur Weiterentwicklung des deutschen Spitzenfußballs. Mit der Akademie sollen Aus- und Fortbildungs- sowie Trainingsangebote für die Leistungsträger des Fußballs geboten werden.

Nach Überprüfung verschiedenster Standortoptionen hat die Stadt Frankfurt einen idealen Standort angeboten: Das Gelände der heutigen Galopprennbahn in Frankfurt-Niederrad ermöglicht es, zentrale Einrichtungen des DFB integriert an einem Ort zusammen zu bringen.

Das Aachener Büro kadawittfeldarchitektur setzte sich in der Preisgerichtssitzung am 18. Mai 2015 gegen 29 andere Teilnehmer aus insgesamt acht Ländern durch und gewannen mit ihrer Arbeit “Flügel über der Lichtung” den Wettbewerb zur neuen DFB-Akademie.

Der Siegerentwurf hat für den DFB einen sehr hohen symbolischen Stellenwert, vereint er doch unter dem Motto „Alles unter einem Dach“ alle Bereiche des DFB: beginnend beim Sport im Zentrum des Gebäudes, hin zur Verwaltung, der Leitung des DFB mit der Vorstandsetage, den Einrichtungen für Kommunikation, dem Fan-Shop und dem großzügigen Eingangsbereich. Von hier führt die Magistrale mit dem Athletenhaus vorbei an Sportanlagen und der Fussballhalle hin zum Logistikzentrum. Alle relevanten Bereiche sind sinnvoll und in hoher Qualität miteinander verbunden."

Die weiteren Preisträger sind:
2. Preis MGF Architekten GmbH, Mahler Günster Fuchs, Stuttgart
3. Preis Schulz & Schulz Architekten GmbH, Leipzig
4. Preis agps, Zürich