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Opernplatz

Zum Verweilen lädt der Frankfurter Opernplatz ein. Der Lucae-Brunnen, Straßencafés, Bänke und Bäume geben ihm mediterranes Flair. Den weitläufigen Platz prägt die repräsentative Alte Oper. Dabei dauerte es bis 1981, bis „Deutschlands schönste Ruine“, der 1944 zerbombte Gründerzeitbau, originalgetreu wieder errichtet und feierlich eingeweiht werden konnte. Seitdem locken Hunderte Konzerte, Kongresse und der Opernball die Besucher in die Säle und Salons. Auch ein Café und ein Restaurant erwarten die Gäste, und rundum gibt es ein große Auswahl von Lokalen. Zentral, ganz nach dem historischen Vorbild, steht der Lucae-Brunnen, entworfen von Richard Lucae, dem Architekten der Alten Oper. Das große runde Granitbecken des Springbrunnens lockt im Sommer nicht nur Kinder ins kühle Nass. Zwei kleinere Schalenbrunnen befinden sich westlich und östlich der Alten Oper. Abends wird der ganze Platz von Kandelabern malerisch illuminiert.

Alte Oper, Außenansicht © Foto: Alte Oper Frankfurt
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Ein Halbkreis von Marmorsäulen und -bänken führt südlich in den Park der Taunusanlage. Auf der anderen Seite bietet die Bockenheimer Anlage mit dem romantischen Weiher Erholung. Westlich, jenseits der Taunusanlage, mündet die Bockenheimer Landstraße mit dem 170 Meter hohen Opernturm. Nach Osten begrenzt die Hochstraße den Platz. Dort beginnen die Große Bockenheimer Straße und die Kalbächer Gasse, auch bekannt als "Fressgass". Im Sommer gibt es auf dem Opernplatz eine Reihe von Festen und Veranstaltungen, wie dem Opernplatzfest, den Opernspielen für Kinder, Open-Air-Konzerte oder Sportveranstaltungen.

Adresse

Opernplatz
Frankfurt am Main