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Deutsche Filmkünstlernothilfe

Stiftungszweck

Arbeitsunfähig gewordene bedürftige Filmkünstler und sonstige in der Filmwirtschaft tätige oder tätig gewesene Personen oder in Ausnahmefällen deren nächste Angehörige durch einmalige oder laufend zu zahlende Zuwendungen zu unterstützen und unverschuldet in Not geratenen Filmkünstlern und sonstigen in der Filmwirtschaft tätigen oder tätig gewesenen Personen oder deren nächste Angehörige durch zinslose Darlehen vorübergehend zu helfen.

Erläuterung zum Stiftungszweck

Keine Angaben

Gemeinnützigkeit

Die Gemeinnützigkeit ist nicht anerkannt.

Errichtungsdatum

30. März 1950

Antragsmöglichkeit

Das Antragsformular kann telefonisch oder per Mail angefordert werden und ist ausgefüllt zusammen mit einem Nachweis der Berufstätigkeit auf dem bezeichneten Gebiet und der Bedürftigkeit zurückzusenden. Der Antrag wird an den Vorstand der FKN weitergeleitet, der ihn prüft und in Folge über die Aufnahme entscheidet.

Stifter/in

Die Gründung der Deutschen Filmkünstlernothilfe geht auf das Jahr 1949 zurück. Damals wurde der erste internationale Filmball nach dem Kriege in Frankfurt am Main veranstaltet. Der Reinerlös sollte bedürftigen Filmschaffenden zufließen. Der Gewinn war höher als erwartet. So entstand die Idee, diese Mittel als Grundstein für eine Stiftung zu verwenden.

Spenden/Zustiftungen

Keine Angaben

Stiftungsvermögen

Keine Angaben

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Sitz/Geschäftsstelle

Deutsche Filmkünstlernothilfe
Murnaustraße 6
65189 Wiesbaden

 

Ansprechpartner
Bettina Meister
Telefon:0611-77891-31
Telefax:0611-77891-79
E-Mail:Link-Iconmeister [At] spio-fsk [Punkt] de