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Frankfurt spart Strom - Förderprogramm für Unternehmen, Vereine und Religionsgemeinschaften

Logo Frankfurt spart Strom © Stadt Frankfurt am Main
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Strom wird immer teurer. In den letzten zehn Jahren hat sich der Preis pro Kilowattstunde glatt verdoppelt. Jetzt hilft die Stadt Frankfurt kleinen und mittleren Betrieben, ihren Verbrauch genau zu analysieren und Einsparmöglichkeiten umzusetzen. Das neue Förderprogramm gilt auch für Frankfurter Vereine und Religionsgemeinschaften. Wer seine Stromrechung reduziert, gewinnt Spielräume für die eigentliche Vereins- oder Gemeindearbeit.

So funktioniert`s:

1. Effizienzberatung: Voraussetzung der Förderung ist ein Bericht einer Energieeffizienzberatung, welche die Stromsparpotentiale des Unternehmens aufzeigt. Ein Nachweis durch Messwerte oder Stromrechnungen ist nicht erforderlich. Die Effizienzberatung wird bei Gewerbebetrieben mit bis zu 80% für die Initial- und bis zu 60% für die Detailberatung von der KfW gefördert, das maximal förderfähige Tageshonorar beträgt 800 Euro. Unter diesen Vorraussetzungen gilt für die
Initialberatung: Eigenanteil 320 Euro für 2 Beratertage (Wert 1600 Euro).
Detailberatung: Eigenanteil 3200 Euro für 10 Beratertage (Wert 8000 Euro).
Die Anzahl der förderfähigen Beratertage muß nicht voll ausgeschöpft werden.
Um die Förderung in Anspruch nehmen zu können, muss die Beratung durch einen Energieeffizienzberater der KfW-Beraterbörse durchgeführt werden.

2. Bestimmung von Stromspar-Maßnahmen: Auf Grundlage der Beratung werden Investitionsmaßnahmen bestimmt, die zur Reduzierung des Stromverbrauchs führen.
Die durch die Maßnahmen eingesparten Strommengen müssen rechnerisch nachgewiesen werden. Wenn dies nicht im Beratungsbericht erfolgt, ist ein separater Nachweis nötig.

3. Förderung: Für jede Kilowattstunde, die durch eine Investition in Stromeinsparung eingespart wird, erhält der Antragsteller 10 Cent als Investitionszuschuss.

Metzgerei Ebert © Stadt Frankfurt am Main
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Wie viel wird gefördert?

Maximal werden 30% der Gesamtinvestition gefördert. Können weitere Förderprogramme genutzt werden, zum Beispiel das Förderprogramm "Gewerbliche Kälte" der Bafa, ist eine Kumulation der Förderbeträge möglich. Insgesamt darf dann der Gesamtzuschuss 50% der Investition nicht übersteigen. Die absolute Förderhöhe ist auf 50 000 Euro pro Jahr und Unternehmen begrenzt. Der Förderbetrag wird ausbezahlt, wenn ein Nachweis für die Duchführung der Maßnahmen, zum Beispiel durch Rechnungen oder Zahlungsbelege, erbracht wurde.

Ansprechpartner
 
Link-IconHotline "Frankfurt spart Strom"
Telefon:+49 (0)69 212 39 090
Telefax:+49 (0)69 212 39 472
E-Mail:Link-Iconmitmachen [At] frankfurt-spart-strom [Punkt] de