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10.10.2017

Klimafreundlich bauen, günstig wohnen: Wird das Passivhaus aktiv?

Podiumsdiskussion am Montag, 23. Oktober 2017, um 17 Uhr in der Evangelischen Akademie Frankfurt, Römerberg 9

2050 möchte sich die Stadt Frankfurt am Main zu 100 % aus Erneuerbaren Energien versorgen. Der Klimaschutz steht und fällt mit der Energieeffizienz – dies hat Frankfurt schon vor Jahren erkannt und mit einem wegweisenden Stadtverordnetenbeschluss die Grundlagen für die Passivhaus-Hauptstadt gelegt.

Mittlerweile gibt es neue Gesetze und Verordnungen, auf Bundes- als auch Europaebene. Auch die technische Entwicklung ging voran, es gibt EnergiePlus-Häuser, Aktivhäuser und vieles mehr. Vor diesem Hintergrund diskutieren Experten auf Einladung von Rosemarie Heilig, Umweltdezernentin der Stadt Frankfurt am Main, über die Zukunft des Passivhauses und die Weiterentwicklung des energetischen Bauens.

Auf dem Podium sitzen Frank Junker (ABG Holding), Burkhart Schulze Darup (Architekt, energetische Begleitung des Dom-Römer Projektes), Peter-M. Friemert (zebau / Zentrum für Energie, Bauen, Architektur und Umwelt GmbH), Ralf Bermich (Stadt Heidelberg). Moderation: Petra Boberg (hr). Es begrüßt die Umweltdezernentin der Stadt Frankfurt am Main, Rosemarie Heilig.

Eckdaten der Veranstaltung

Wann: Montag, den 23. Oktober 2017, 17:00 Uhr

Wo: Evangelische Akademie Frankfurt, Panoramasaal, Römerberg 9, 60311 Frankfurt

Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

Nähere Infos unter Tel. 069/212-39193 (Energiereferat)