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Paulskirche

Über den Römerberg kommen wir am Römer vorbei zum Paulsplatz, dominiert von der sandsteinroten Paulskirche. Als Sitz der ersten deutschen Nationalversammlung (1848/49) ist sie das Symbol der deutschen Demokratie. An der Fassade erinnern Gedenktafeln an berühmte Politiker und Ehrenbürger der Stadt, an der Nordseite mahnt ein Denkmal an die Opfer des Nationalsozialismus.

Wir kehren zurück an die Südseite der Kirche und schauen uns auf dem Platz dort das „Einheitsdenkmal“ an. Weiter geht’s in die Bethmannstraße. Unser Weg führt jetzt mitten durch das Frankfurter „Regierungsviertel“: rechts und links sehen wir die Rathauserweiterungsbauten aus der Zeit um die Jahrhundertwende. Dahinter geht es gleich links in die Buchgasse.

  • klassizistischer Zentralbau von 1789-1833 nach Entwurf des Stadtbaumeisters J. A. Liebhardt von J. F. C. Hess vollendet
  • Queroval aus rotem Sandstein mit Frontturm
  • nach Zerstörung 1947-49 durch R. Schwarz u.a. vorwiegend innen modern erneuert
  • Gedenkstätte der Demokratie in Deutschland
  • auf der Südseite das Einheits-Denkmal von 1903 nach Entwurf von F. Hessemer mit Reliefs und Bronzefigur von H. Kaufmann

Baujahr

1789-1833, 1947-49

Architekt

Stadtbaumeister J. A. Liebhardt und J. F. C. Hess; R. Schwarz

Adresse

Paulskirche
Paulsplatz 11
60311 Frankfurt am Main

 
Telefon: +49 (0)69 212 34920 (Hotline)

Anfahrtsbeschreibung
U 4/5, Linie 11/12 Römer

Öffnungszeiten

Tabelle Öffnungszeiten
Mo - So10:00 - 17:00 Uhr
Der Eintritt ist frei.

Bitte beachten Sie, dass die Paulskirche jederzeit aufgrund von Veranstaltungen kurzfristig geschlossen werden kann.

Wir weisen darauf hin, dass das Mitbringen von großen Taschen, Gepäckstücken, Rucksäcken o.ä. in die Paulskirche nicht möglich ist.

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