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Tag des Baumes

Der Tag des Baumes wird weltweit jährlich am 25. April gefeiert. Er geht zurück auf eine Initiative des US-Amerikaners Julius Sterlin Morton, der vor über 140 Jahren auf seinem Land als Windschutz viele Bäume und Sträucher pflanzte und 1872 in seiner sogenannten ''Arbor-Day-Resolution'' für alle Menschen einen jährlichen Tag des Baumes - ein ''Feiertag zum Pflanzen von Bäumen'' forderte. 1952 kam der Tag des Baumes nach Deutschland.

Am Tag des Baumes pflanzt das Grünflächenamt zusammen mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald traditionell den ''Baum des Jahres'', der seit 1989 von der Dr. Silvius Wodarz-Stiftung ausgewählt wird. 2014 war es die Trauben-Eiche, die auf dem Wäldchestag-Gelände im Stadtwald unter Beteiligung einer Frankfurter Schule gepflanzt wurde. In den Jahren zuvor waren unter anderem der Wildapfel (Volkspark Niddatal, 2013) und die Elsbeere (Carl-von-Weinberg-Park, 2011) zum Baum des Jahres gekürt worden. Schulklassen können sich beim Grünflächenamt für eine Pflanzaktion am Tag des Baumes bewerben.