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Realisierungswettbewerb Museum der Weltkulturen

Modell des 1. Preisträgers, © Kuehn & Malvezzi, Berlin
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Modell des 2. Preisträgers, Büro Bruno Fioretti Marquez, Berlin
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Modell des 3. Preisträgers, © Trinkt  + Kreuder D.N.A., Köln
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Museum der Weltkulturen, Neubau© Architekten Kuehn Malvezzi
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Museum der Weltkulturen, © Kuehn Malvezzi Architekten
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Erweiterungsbau Musuem der Weltkulturen, Lageplan, © Kuehn Malvezzi Architekten
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Mit seiner weltweit anerkannten Sammlung und bedeutenden wissenschaftlichen Forschungen hat das Museum der Weltkulturen Vermittlung, Kommunikation, Verständnis und Respekt der Menschen aus aller Welt für- und untereinander zum Ziel. Mit dem geplanten Erweiterungsbau erhält das Museum in prominenter Lage in unmittelbarer Nachbarschaft zum Museum für Angewandte Kunst von Richard Meier am Museumsufer in Frankfurt am Main notwendige Erweiterungsflächen. Geplant sind neben Ausstellungsräumen ein zentraler Lesesaal, eine öffentliche Studiensammlung, ein Auditorium für öffentliche Veranstaltungen, einen Bereich für die Museumspädagogik nebst Foyer und infrastrukturellen Bereichen wie Café, Museumsshop, Restaurierungswerkstätten.


Der erste Preisträger

Im Architekturwettbewerb für den geplanten Erweiterungsbau des Museums der Weltkulturen am Frankfurter Museumsufer wurden am 20. Dezember 2010 die Siegerentwürfe präsentiert. Der Entwurf des Büros Kühn Malvezzi aus Berlin wurde mit dem ersten Preis (51.000 Euro) ausgezeichnet. Der Entwurf sieht eine angemessene Erweiterungsfläche für die hochwertige Museumssammlung vor, fügt sich sensibel in den Museumspark ein und ergänzt das Ensemble denkmalgeschützter Villen. Die Stadt Frankfurt am Main erwartet sich darüber hinaus, daß der ausgewählte Entwurf das Gebäude-Ensemble hervorragend komplettieren, die Anziehungskraft der "Marke Museumsufer" weiter erhöhen und das Frankfurter Stadtbild prägen wird.

Weitere Preisträger

Der mit 30.000 Euro dotierte zweite Preis geht an Bruno Fioretti Marquez Architekten, ebenfalls aus Berlin. Den dritten Preis (20.000 Euro) erhält das Büro Trint + Kreuder d.n.a. aus Köln. Mit dem vierten Preis wurde David Adjaye vom Büro Adjaye Associates (15.000 Euro) aus London ausgezeichnet. Darüber hinaus wurden noch vier gleichrangige Anerkennungen im Wert von je 2.500 Euro an e2a eckert eckert architekten ag (Zürich), Marte.Marte Architekten ZT GmbH (Weiler), Oskar Leo Kaufmann I Albert Rüf ZT GmbH (Dornbirn), und MGF Architekten GmbH (Stuttgart), verliehen.

Ansicht des Museums für Weltkulturen, © dontworry
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Nicht offener Realisierungswettbewerb

Ein Auswahlgremium hatte im Juli 2010 aus 297 Bewerbungen 38 Architekturbüros nach einem EU-weiten Bewerbungsverfahren zur Wettbewerbsteilnahme aufgefordert. 12 Büros waren vorab gesetzt, so dass insgesamt 50 Büros am Wettbewerb teilnahmen, von denen 43 einen Entwurf einreichten.

Ausloberin
Magistrat der Stadt Frankfurt am Main,
Dezernat VII Kultur und Wissenschaft,
Museum der Weltkulturen,
Leitung: Frau Dr. Clémentine Deliss,
vertreten durch
Dezernat IV, Hochbauamt, Herr Baudirektor Ulrich Kuhlendahl, Gerbermühlstraße 48 D-60594 Frankfurt/M

Adresse

Weltkulturen-Museum
Schaumainkai (Museumsufer) 29-37
60594 Frankfurt am Main

 
Telefon: +49 (0)69 212 45115
Telefax: +49 (0)69 212 30704
E-Mail: Link-Iconweltkulturen.museum [At] stadt-frankfurt [Punkt] de
Internet: Link-Iconhttp://www.weltkulturenmuseum.de