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Außerbetriebsetzung / Stilllegung von Fahrzeugen

D. Halter/in oder Eigentümer/in des Fahrzeuges hat gegenüber der Zulassungsbehörde bei Antrag auf Außerbetriebsetzung des Fahrzeuges zu erklären, dass das Fahrzeug nicht als Abfall zu entsorgen ist. (§ 15 Abs. 2 Satz 2 Fahrzeug-Zulassungsverordnung). Hierfür ist die Verbleibserklärung auszufüllen.

Die Außerbetriebsetzung wird in der Zulassungsbescheinigung Teil I / Fahrzeugschein eingetragen und anschließend wieder ausgehändigt. Es wird keine Abmeldebescheinigung mehr ausgestellt!

Benötigte Unterlagen

Alle Unterlagen sind im Original vorzulegen.

  • Fahrzeugschein/Zulassungsbescheinigung I
  • Kennzeichenschilder
  • Verbleibserklärung (siehe Formulare)
  • Bei Verschrottung: Verwertungsnachweis des Verwertungsbetriebes. Bei gleichzeitiger Vorlage eines Verwertungsnachweises zum Zeitpunkt der Außerbetriebsetzung (§ 15 Abs. 1 FZV) ist weiterhin die Vorlage des Fahrzeugbriefes bzw. der Zulassungsbescheinigung Teil II notwendig.

Was passiert mit der Kennzeichenkombination?

Das bisher zugeteilte Kennzeichen wird mit erfolgter Außerbetriebsetzung wieder frei. D. bisherige Halter/in kann sich dieses Kennzeichen für dasselbe Fahrzeug für einen Zeitraum von 12 Monaten gegen eine Gebühr von 2,60 € reservieren lassen. Bei der Außerbetriebsetzung von Fahrzeugen, die nicht in Frankfurt am Main zugelassen sind, ist eine Kennzeichenreservierung nicht möglich.