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11.02.2020

Ausstellung ‚Farbfelder‘ von Gerd Winter verlängert bis 10. Mai

Kunstwerk 'Dialog' von Gerd Winter, 2015, Mischtechnik auf Leinwand, 100 x 120 cm, © Foto: Werner Neuwirth
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(ffm) Die Ausstellung „Farbfelder“ von Gerd Winter im Institut für Stadtgeschichte, Münzgasse 9, wird verlängert. Noch bis 10. Mai zeigt der Meisterschüler der Städelschule eine Auswahl seiner Werke aus den Jahren 2005 bis 2017. Der Eintritt zu allen Ausstellungen des Instituts für Stadtgeschichte ist frei.

Der 1951 in Groß-Gerau geborene Künstler verbindet in seiner Farbfeldmalerei gestische Abstraktion mit meditativer Stille. Winters Malerei hat einen stark prozessualen Charakter: Schicht um Schicht werden auf Holz oder Leinwand solange Farbfelder aufgetragen, freigelegt oder neu überdeckt, bis nicht nur die gewünschte Textur der Bildfläche, sondern auch eine Ausgewogenheit der Bildkomposition erreicht ist, wobei es zu einem spannungsvollen Zusammenspiel zwischen Farbflächen und ornamentalen sowie linearen Strukturen kommt.

Weitere Informationen unter http://www.stadtgeschichte-ffm.de sowie auf http://www.facebook.com/isgfrankfurt und http://www.twitter.com/isg_frankfurt im Internet.