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03.12.2019

Institut für Stadtgeschichte schließt wegen einer internen Veranstaltung zeitweise – erweiterte Öffnungszeiten ab 11. Dezember

Logo Institut für Stadtgeschichte, © Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main
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(ffm) Am Dienstag, 10. Dezember, schließen Lesesaal und Archiv des Instituts für Stadtgeschichte wegen einer internen Veranstaltung ab 13 Uhr.

Die Ausstellung „Clara Schumann: Eine moderne Frau im Frankfurt des 19. Jahrhunderts“ im Dormitorium ist am 10. Dezember ganztägig geschlossen und öffnet am Mittwoch, 11. Dezember, erst ab 12 Uhr.

Die Ausstellungen „Gerd Winter: Farbfelder“ und „Jörg Ratgeb: Wandgemälde im Karmeliterkloster“ sind regulär im Kreuzgang und unteren Foyer geöffnet, im Refektorium sowie oberen Foyer jedoch ganztägig geschlossen.

Ab dem 11. Dezember bis zum 19. April 2020 dient das Refektorium des Karmeliterklosters als Ausstellungsort für die Schau „Qanga – Die Geschichte Grönlands als Graphic Novel“, die das Archäologische Museum Frankfurt zeigt. Damit verlängern sich die Öffnungszeiten aller Ausstellungen im Institut für Stadtgeschichte, die vom 11. Dezember bis 19. April mittwochs von 10 bis 20 Uhr und an allen übrigen Tagen der Woche von 10 bis 18 Uhr geöffnet sind. Die Wandmalereien Jörg Ratgebs im Refektorium sind wegen der dort vom Archäologischen Museum Frankfurt gezeigten Ausstellung bis 19. April 2020 nur im Rahmen des Besuchs der Sonderausstellung zu sehen.

Öffnungszeiten an Feiertagen und zum Jahresende unter http://www.stadtgeschichte-ffm.de sowie auf http://www.facebook.com/isgfrankfurt und http://www.twitter.com/isg_frankfurt im Internet.