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26.11.2019

Führung durch die Ausstellung Clara Schumann im Institut für Stadtgeschichte

Die Kuratorin Ulrike Kienzle führt durch die Ausstellung 'Clara Schumann: Eine moderne Frau im Frankfurt des 19. Jahrhunderts' im Institut für Stadtgeschichte (ISG), © ISG, Foto: Christopher Martin
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(ffm) Am Dienstag, 3. Dezember, führt Kuratorin Ulrike Kienzle durch die Ausstellung „Clara Schumann: Eine moderne Frau im Frankfurt des 19. Jahrhunderts“ im Institut für Stadtgeschichte.

Die Ausstellung zum 200. Geburtstag Clara Schumanns (1819-1896) zeigt noch bis zum 26. Januar 2020 das bewegte Leben der Pianistin und Komponistin im Wechselspiel mit der Geschichte der sich rasch wandelnden Stadt. Sie visualisiert das private und öffentliche Leben Schumanns, zeigt ihre Zerrissenheit zwischen Künstlerleben und Familie, ihren Wirkungskreis in der Myliusstraße und als „Erste Klavierlehrerin“ in Dr. Hoch’s Konservatorium. Zugleich veranschaulicht die Schau in zahlreichen Bildern die Entwicklung Frankfurts im 19. Jahrhundert zur Kulturmetropole.

Treffpunkt zur Führung ist um 18 Uhr das Dormitorium im Karmeliterkloster, Münzgasse 9. Die Teilnahme kostet sechs Euro, ermäßigt drei Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine weitere Führung folgt am 14. Januar 2020.

Weitere Informationen gibt es unter http://www.stadtgeschichte-ffm.de sowie auf http://www.facebook.com/isgfrankfurt und http://www.twitter.com/isg_frankfurt in den sozialen Medien.