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11.10.2019

Römerbergbündnis ruft zu städtischer Gedenkveranstaltung anlässlich des Anschlags von Halle auf

Westend-Synagoge, © PIA Stadt Frankfurt am Main, Foto: Tanja Schäfer
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(ffm) Das Frankfurter Römerbergbündnis ruft gemeinsam mit der Stadt Frankfurt und der Jüdischen Gemeinde Frankfurt zur Gedenkveranstaltung anlässlich des Anschlags von Halle auf, die am Sonntag, 13. Oktober, um 11 Uhr vor der Westend-Synagoge stattfindet.

Das Römerbergbündnis wurde 1978 gegründet mit dem Ziel, auf breiter Ebene Widerstand zu leisten gegen Versuche der NPD und anderer Rechtsextremer, in Frankfurt Fuß zu fassen.

Im Römerbergbündnis sind Vertreter der Jüdischen Gemeinde, der Evangelischen Kirche, der Katholischen Kirche, des Deutschen Gewerkschaftsbundes und des Frankfurter Jugendrings zusammengeschlossen, aktuell vertreten durch Yassine Chaikhoun, Vorsitzender Frankfurter Jugendring, Johannes zu Eltz, Stadtdekan der Katholischen Kirche Frankfurt, Philipp Jacks, Vorsitzender DGB-Stadtverband Frankfurt, Achim Knecht, Stadtdekan der Evangelischen Kirche Frankfurt und Jennifer Marställer, Direktorin Jüdische Gemeinde Frankfurt.

Weitere Informationen zum Römerbergbündnis unter https://roemerbergbuendnis.de/ im Internet.