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11.10.2019

Die KAV verurteilt den Angriff auf das friedliche Zusammenleben

Logo KAV, © Stadt Frankfurt am Main
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(ffm) Die Kommunale Ausländerinnen- und Ausländervertretung (KAV) der Stadt Frankfurt am Main ist zutiefst geschockt und verurteilt entschieden die mörderische Tat, die sich in Halle ereignet hat.

Auch wenn zu diesem Zeitpunkt noch nichts über die detaillierten Hintergründe gesagt werden kann, so steht doch fest, dass es sich hier um einen Angriff auf friedfertiges jüdisches Leben in einer Synagoge handelt. Noch dazu am jüdischen Feiertag zur Versöhnung (Yom Kippur). Der Anschlag trifft also mitten in den Frieden und Verständigung. Das kann ein Land, das auf Sicherheit und eine gemeinsame Zukunft mit Migration und Migranten setzt, nicht hinnehmen.

Die KAV macht seit Jahren auf den steigenden Antisemitismus und die wachsenden Probleme infolge von Rechtsextremismus aufmerksam. Von Tag zu Tag wird es notwendiger, wirksame Maßnahmen zu ergreifen.
Die KAV ruft alle demokratischen und toleranten Menschen auf, dem immer stärker aufkommenden Hass klar entgegen zu treten.