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13.09.2019

Familienführung durch die Ausstellung Clara Schumann im Institut für Stadtgeschichte

Die Kuratorin Ulrike Kienzle führt durch die Ausstellung 'Clara Schumann: Eine moderne Frau im Frankfurt des 19. Jahrhunderts' im Institut für Stadtgeschichte (ISG), © ISG, Foto: Christopher Martin
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(ffm) Am Sonntag, 22. September, bietet das Institut für Stadtgeschichte eine Führung für Kinder und Erwachsene durch die Ausstellung „Clara Schumann: Eine moderne Frau im Frankfurt des 19. Jahrhunderts“ an. Die Kuratorin Ulrike Kienzle erzählt Geschichten, Fabian Rieser spielt dazu auf der Geige. Was bedeutete es für Clara, ein Kind zu sein, Musik zu spielen und Konzerte zu geben? Wie sah es im 19. Jahrhundert in Frankfurt aus? Wo waren Claras Kinder, wenn die Mutter auf Konzertreisen ging? Wie hat sie ihren Schülern die Musik beigebracht? In Bildern, Geschichten und Improvisationen auf der Geige werden Clara Schumann, ihre Kinder Felix und Eugenie sowie Clara Schumanns Unterrichtspraxis vorgestellt.

Treffpunkt zur Führung ist um 15 Uhr das Dormitorium im Karmeliterkloster, Münzgasse 9. Die Führung kostet 6 Euro pro Familie (2 Erwachsene und ihre Kinder), für Einzelpersonen ebenfalls 6 Euro, ermäßigt 3 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die als Kooperation zwischen dem Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main und der Robert-Schumann-Gesellschaft verwirklichte Ausstellung zum 200. Geburtstag zeigt das bewegte Leben Clara Schumanns (1819–1896) im Wechselspiel mit der Geschichte der sich im 19. Jahrhundert rasch wandelnden Stadt. Die Ausstellung läuft noch bis zum 26. Januar 2020. Der Eintritt in die Ausstellung ist frei.

Weitere Informationen unter http://www.stadtgeschichte-ffm.de sowie auf http://wwww.facebook.com/isgfrankfurt und http://wwww.twitter.com/isg_frankfurt im Internet.