Logo FRANKFURT.de

16.08.2019

+++ Sperrfrist 14 Uhr +++ Programm am Museumsuferfest 2019 im Institut für Stadtgeschichte: Musikfestival ,Klang im Kloster‘ und drei Ausstellungen

(ffm) Beim Museumsuferfest 2019 präsentiert das Institut für Stadtgeschichte im Karmeliterkloster am Samstag, 24. August, und Sonntag, 25. August, das Musikfestival „Klang im Kloster“ und lädt zu drei Ausstellungen und zwei Führungen ein.

„Klang im Kloster“ wird seit 1998 in Kooperation mit der Agentur ALLEGRA veranstaltet. Mit dabei sind 2019 das Violinduo „The Twiolins“, die Sopranistin Theodora Raftis mit dem ungarischen Barockensemble „Aura musicale“ sowie Anna Carewe (Cello) und Oli Bott (Vibraphon). Die von der Ernst Max von Grunelius-Stiftung ermöglichten Konzerte beginnen am Samstag und Sonntag jeweils um 12, 13, 15 und 16 Uhr im Refektorium. Die Musiker spielen Werke von der Renaissance über Barock und Klassik bis zur klassischen Popmusik. Das vollständige Programm findet sich online unter https://www.klang-im-kloster.de .

Wandgemälde von Jörg Ratgeb (um 1480-1526) im Kreuzgang des Karmeliterklosters, Ausschnitt, © Archäologisches Museum Frankfurt
Dieses Bild vergrößern.

In Kreuzgang und Refektorium lädt die Dauerausstellung „Jörg Ratgeb (um 1480–1526): Wandbilder im Karmeliterkloster“ ein, das mittelalterliche Gebäude zu entdecken. In den Foyers ist die Ausstellung „Farbfelder“ mit Werken des zeitgenössischen Künstlers Gerd Winter zu sehen. Die Schau „Clara Schumann: Eine moderne Frau im Frankfurt des 19. Jahrhunderts“ beleuchtet im Dormitorium des Instituts für Stadtgeschichte das Wirken der außergewöhnlichen Künstlerin im Wechselspiel mit der Geschichte Frankfurts. Am Samstag und Sonntag führt die Kuratorin Ulrike Kienzle jeweils um 14 Uhr durch diese Ausstellung.

Der Eintritt zu allen Programmpunkten ist nur mit dem in allen beteiligten Häusern erhältlichen Button (für sieben Euro erhältlich ) zum Museumsuferfest zugänglich. Das Institut für Stadtgeschichte hat am 24. August und 25. August jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen gibt es unter https://bit.ly/2GVdZ6o im Internet.