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04.06.2019

Zweites Frankfurt Forward Event: Startups schreiben Politik

Veranstaltung 'Frankfurt Forward' der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH unter dem Motto 'Startups schreiben Politik' bei WeWork an der Taunusanlage, 3. Juni 2019, © Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH
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(ffm) Die Wirtschaftsförderung Frankfurt hat am Montag, 3. Juni, das zweite Frankfurt Forward Event veranstaltet und dazu wieder Startups, Industrieunternehmen, Investoren, Presse und alle Interessierten zu WeWork an der Taunusanlage eingeladen. Unter dem Motto „Startups schreiben Politik“ lag der Fokus auf dem Frankfurter (Startup-)Ökosystem: Dabei wurden Fragen wie „Welche Bedarfe haben Startups in Frankfurt? Welche Angebote gibt es?“, aber auch „Wie beeinflussen Startups Politik?“ von den beteiligten Gesprächspartnern diskutiert.

Markus Frank, Wirtschaftsdezernent der Stadt Frankfurt und gleichzeitig Schirmherr des Projektes, eröffnete den Abend: „Frankfurt am Main ist auf dem besten Weg, ein international anerkanntes Startup-Ökosystem zu werden. Welche Akteure dies ermöglichen ist klar: Alle Stakeholder, die wir in unserem Projekt ansprechen: Startups, Unternehmen und Investoren sowie die Politik“, erklärte Stadtrat Frank.

In seiner Keynote verdeutlichte Ulrich Caspar, seit Mai 2019 Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt, sein Engagement für die Stärkung von Innovationen. „Startups sind wichtige Treiber von Innovationen. Unsere Aufgabe ist es, sie bestmöglich zu unterstützen und ihnen optimale Rahmenbedingungen am Standort zu schaffen“, betonte Caspar.

Nach der Keynote fand eine Talkrunde unter der Moderation von Anna Scheffold und Ali Pasha Foroughi (hallofrankfurt) statt. Reza Eshtiagh, Gründer von Panalis Solutions, und Kim Körber, Co-Founder der Inga GmbH, erläuterten aus der Sicht junger Startups ihre Bedarfe an das Ökosystem. „Auch dieses Mal hatten wir wieder eine spannende Gesprächsrunde mit hochkarätigen Teilnehmern. Wir freuen uns, dass das Projekt Fahrt aufnimmt und so positiv angenommen wird“, freute sich Frank.

Im Anschluss an den offiziellen Teil konnten sich die Teilnehmer gezielt miteinander vernetzen und austauschen. Der Tenor am Abend war positiv: „Frankfurt am Main hat ein aufstrebendes Startup-Ökosystem, das bereits heute zu den 50 Top-Standorten weltweit gezählt wird. Mit Frankfurt Forward erreichen wir alle zentralen Akteure und stärken gemeinsam den Standort“, berichtete Oliver Schwebel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt.