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03.05.2019

Nacht der Museen 2019: Schumanns Fundus im Institut für Stadtgeschichte

Wandgemälde von Jörg Ratgeb (um 1480-1526) im Kreuzgang des Karmeliterklosters, Ausschnitt, © Archäologisches Museum Frankfurt
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(ffm) In Kreuzgang und Refektorium lädt die Dauerstellung „Jörg Ratgeb“ zum Betrachten der Wandbilder im Karmeliterkloster ein. Zudem zeigt das Institut die Schau „Fundus“ mit Werken des diesjährigen Marielies-Hess-Kunstpreis-Trägers Marko Lehanka.
Am 11. Mai um 21 Uhr erläutert er in einem Künstlergespräch sein Schaffen, die Kuratorin Birgitta Amalia Gonser führt um 23 Uhr durch die Ausstellung. Kunstliebhaber kommen auch mit der Schau „Farbfelder“ mit Werken Gerd Winters auf ihre Kosten.

Die Ausstellung „Clara Schumann: Eine moderne Frau im Frankfurt des 19. Jahrhunderts“ beleuchtet das Wirken der außergewöhnlichen Künstlerin im Zusammenspiel mit dem kulturellen Leben in Frankfurt zum Ende des Säkulums. Um 20.15 und 22.15 Uhr entführen spezielle Archiveinblicke mit Markus Häfner die Besucher in die Geschichte Frankfurts im Kaiserreich auf Postkarten, Werbemarken und in bewegten Bildern.

Ib Hausmann an der Klarinette, © Foto: Lutz Voigtländer
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Musikliebhaber erwartet ein besonderes Event im Kreuzgang: Um 19.15, 21.30 und 23.30 Uhr umkreisen Ib Hausmann und Bob Degen Schumanns Musik auf Klarinette und Klavier zwischen Klassik und Jazz.
Außerdem veranstaltet das Institut zwischen 19 und 1 Uhr Taschenlampenführungen in den Fischergewölben unter der Alten Brücke (Nordseite). Was es mit diesen Gewölben auf sich hat und welche kuriosen Geschichten sich um ein 1914 entstandenes Bauwerk ranken, erzählt Sabine Mannel bei den spannenden Führungen. Feste Schuhe und Lampe sind nötig!

Weitere Informationen gibt es unter http://www.stadtgeschichte-ffm.de im Internet.