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12.04.2019

Stadthaus am Markt etabliert sich

Stadthaus am Markt in der Altstadt, © Foto: Uwe Dettmar, DomRömer GmbH
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Veranstaltungsraum auf dem Dom-Römer-Areal wird immer häufiger genutzt

(ffm) Mit der Fertigstellung der neuen Altstadt auf dem Dom-Römer-Areal steigt auch das Interesse am Veranstaltungszentrum im Stadthaus am Markt. „Wir erwarten in diesem Jahr eine deutlich höhere Zahl an Buchungen“, sagte Jan Schneider, Dezernent für Bau und Immobilien, am Freitag, 12. April, beim Tag der offenen Tür im Stadthaus. „Wenn in den kommenden Monaten die letzten Arbeiten an den Altstadthäusern abgeschlossen und die Handels- und Gastronomieflächen belegt sind, wird der spektakuläre Saal über der Ausstellung zur Kaiserpfalz Franconofurd noch attraktiver.“

Das Gebäude am Dom gehört der Stadt Frankfurt am Main, die mit dem Betrieb die Firma Lectron beauftragt hat. Städtischen Ämtern und Gesellschaften sowie gemeinnützigen Vereinen werden die Räume zu einem reduzierten Preis zur Verfügung gestellt. Seit der Eröffnung im Jahr 2017 steigt das Interesse stetig. 2017 wurde der Saal an 24 Tagen genutzt, 2018 gab es Veranstaltungen an 33 Tagen. Das Spektrum der Nutzer reicht von gemeinnützigen Einrichtungen wie dem Verein Umweltlernen oder der Bildungsstätte Anne Frank über Unternehmen aus verschiedenen Branchen bis hin zu städtischen Institutionen wie Kita Frankfurt oder das Energiereferat.

Die Zahlen des ersten Quartals 2019 (Buchungen für zwölf Tage) deuten auf eine weitere Steigerung in diesem Jahr hin. „Wir rechnen mit mindestens 30 gewerblichen Veranstaltungen und mindestens 20 Buchungen zu einem reduzierten Preis“, sagte Schneider. Neben dem großen Veranstaltungssaal für rund 150 Personen könne im zweiten Obergeschoss auch der Seminarraum für bis zu 50 Personen gemietet werden. „Das Stadthaus ist ein exzellentes Veranstaltungsgebäude ersten Ranges im Herzen von Frankfurt“, sagte Schneider. „Es ist auch architektonisch eine Besonderheit und ich bin überzeugt, dass es sich als beliebter Ort für Tagungen, Empfänge und Feiern etablieren wird.“