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11.04.2019

Parkbänke im Stil der Frankfurter Moderne schmücken Grünanlagen

(ffm) Noch bis Sonntag, 14. April, können Besucher in der Ausstellung „Moderne am Main 1919-1933“ mehr über die Geschichte und das Netzwerk der Gestaltungsmoderne im Rhein-Main-Gebiet erfahren. Die Schau stellt bekannte und weniger bekannte Protagonisten des Neuen Frankfurts vor und zeigt Verbindungen und Unterschiede zum Bauhaus auf. Dabei wird klar: Zum Ausgang der 1920er Jahre war Frankfurt als ein dem Bauhaus gleichwertiges, weltbekanntes Zentrum der Avantgarde etabliert.

Bereits vorher werden ab Donnerstag, 11. April, um 11 Uhr zwei Parkbänke nach den Entwürfen von Ferdinand Kramer an zwei Stellen in der Stadt – im Metzlerpark und am Mainufer – im Tausch mit bestehenden Parkbänken permanent installiert, damit Spaziergänger nun pünktlich zum Frühlingsbeginn dort Platz nehmen können.

Die Ausstellung „Moderne am Main 1919-1933“ ist Teil einer gemeinsamen Initiative von drei Frankfurter Museen – dem Museum Angewandte Kunst, dem Deutschen Architekturmuseum („Neuer Mensch, Neue Wohnung“, bis 18. August) und dem Historischen Museum(„Wie wohnen die Leute? – Mit dem Stadtlabor durch die Ernst-May-Siedlungen“, 16. Mai bis 15. September) – sowie dem neu gegründeten Forum Neues Frankfurt anlässlich des Bauhaus-Jubiläums 2019. Informationen hierzu findet man unter http://www.forum-neues-frankfurt.de im Internet.

Ausführliche Informationen zu den Bank-Reproduktionen im öffentlichen Raum finden sich dem beigefügten PDF.