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12.03.2019

Wohnungsgesellschaft GWH und Oberbürgermeister Feldmann eröffnen gemeinsam Mieterbüro am Ben-Gurion-Ring

Von links: Martin Büttner, Michael Back und Anja Bachmann von der GWH, Oberbürgermeister Peter Feldmann und Architekt Friedhelm Schmidt bei der Eröffnung des neuen Mieterbüros am Bügel, 12. März 2019, © Stadt Frankfurt am Main, Foto: Bernd Kammerer
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(ffm) Die GWH Wohnungsgesellschaft Hessen hat am Dienstag, 12. März, zusammen mit Oberbürgermeister Peter Feldmann in der Siedlung Am Bügel ein Mieterbüro eröffnet. Die neuen Räume kosteten das Immobilienunternehmen 720.000 Euro. Das Stadtoberhaupt begrüßte die Anstrengungen der GWH, den mieternahen und dezentralen Service auszubauen.

„Am Bügel engagieren sich viele Initiativen, von Kirchen über soziale Initiativen bis hin zu Vereinen. In diesem Sinn ist es nur richtig und konsequent, dass die GWH ihre Präsenz ausbaut. Ich freue mich, dass das Unternehmen in den Stadtteil und seine Zukunft investiert“, sagte Feldmann. In dem Kundenbüro sollen Hausmeister und weitere Mitarbeiter der GWH arbeiten und so umfassenden dezentralen Service sicherstellen.

Auf einer Fläche von gut 250 Quadratmetern sind im Ben-Gurion-Ring 102 acht Arbeitsplätze, ein Empfangsbereich, ein Besprechungsraum sowie eine behindertengerechte Toilette entstanden. Die nach den Plänen des Kasseler Architekten Friedhelm Schmidt entstandenen Räume sind barrierefrei über eine Rampe zu erreichen. Neben den neuen Büroräumen gibt es an der Südfassade vor dem Servicebüro eine großzügige Terrasse. „Mit dem neuen Büro können wir unsere Kunden optimal betreuen und den Service vor Ort stärken“, erklärt Michael Back, Geschäftsstellenleiter der GWH.

„Für ein lebendiges Quartier, in dem Menschen unterschiedlicher Generationen zusammen wohnen, ist es wichtig, Dienstleistungen und Ansprechpartner in unmittelbarer Nähe zu finden. Das muss auch die Richtschnur für zukünftige Projekte sein“, sagte Oberbürgermeister Feldmann. Mit einem Neubau auf dem früheren SEB-Gelände erhöht die GWH ihren Bestand von 1700 auf 2000 Wohnungen. Unter anderem entstehen hier noch eine Kita sowie ein Studentenwohnheim. Weitere Neubauten schließt das Unternehmen nicht aus. In dem Viertel befindet sich bereits ein Dienstleistungszentrum mit Geschäften, Arztpraxen und weiteren Räumen.