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08.10.2018

Frankfurt begeistert mit innovativen und vielfältigen Immobilienprojekten und präsentiert als Höhepunkt den DFB-Pokal in München

Wirtschaftsdezernent Markus Frank (2.v.r.), Planungsdezernent Mike Josef (l), Bau- und Liegenschaftsdezernent Jan Schneider (2.v.l.) und der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, Oliver Schwebel (r), stehen auf der Immobilienmesse Expo Real 2018 in München am Stand der Stadt Frankfurt neben dem DFB-Pokal, 8. Oktober 2018, © Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH
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Erfolgreicher Auftakt zur ExpoReal 2018

(ffm) Pünktlich um zehn Uhr eröffneten Wirtschaftsdezernent Markus Frank, Planungsdezernent Mike Josef sowie Bau- und Liegenschaftsdezernent Jan Schneider den diesjährigen Auftritt der Stadt auf der Expo Real in München. Ein besonderes Highlight ist die Präsentation des DFB-Pokals, welcher auf dem Frankfurter Stand ausgestellt wird. Dank der Unterstützung durch die Frankfurter Eintracht konnte dieser mit der Wirtschaftsförderung und dem Wirtschafts- und Sportdezernenten Markus Frank die Reise nach München antreten.

In bewährter Tradition eröffnete die Stadt mit dem FAZ-Immobilienforum ihre diesjährige Präsenz in München. Unter der Fragestellung wie Kommunen mit steigenden Bodenpreisen umgehen und ob eine neue Bodenpolitik in den wachsenden deutschen Großstädten vonnöten ist, diskutierten die Stadträte Frank und Josef mit Vertretern aus München, Wiesbaden und Münster über unterschiedliche Ansätze für eine sozialverträgliche Bodenpolitik. Hierbei fiel vielfach der Begriff „sozialgerechte Bodennutzung“(SoBoN). Stadtrat Josef betonte in seinen Ausführungen, dass es wichtig sei, „Investitionen zu lenken. Nur Wohnungsbau zu betreiben, löst das Problem von Großstädten wie München oder Frankfurt nicht. Es kommt auch darauf an, welche Wohnungen gebaut werden. Schließlich benötigt man in den neuen Quartieren und Stadtteilen auch die notwendige Infrastruktur wie Schulen, Kitas oder ähnliches.“

Im zweiten Panel am Montagvormittag diskutierte Wirtschaftsdezernent Frank über den Erfolg eines Standortmanagement für Industrie- und Gewerbegebiete am Beispiel des nachhaltigen Gewerbegebietes Fechenheim-Nord und Seckbach: „Das Standortmanagement im nachhaltigen Gewerbegebiet hat erfolgreich gezeigt, dass bestehende Gewerbegebiete in eine positive Entwicklung geführt werden können, wenn es gelingt, das Vertrauen der Unternehmen vor Ort zu gewinnen. Hierzu ist ein strategisches Standortmanagement ein hervorragendes Mittel. Schließlich gilt es trotz der massiven Nachfrage nach Wohnungsbauflächen bestehende Gewerbeflächen zu sichern und Potenziale für neue Gewerbegebiete zu identifizieren“, sagte Frank.

Die Suche nach geeigneten Grundstücken für den Bau neuer Schulen steht für Stadtrat Schneider im Mittelpunkt der Gespräche auf der Messe. „Wegen des Mangels an verfügbaren Flächen kann die Zusammenarbeit mit privaten Partnern für uns sehr hilfreich sein“, sagt der Dezernent für Bau und Immobilien. Er informiert sich außerdem an den Ständen anderer Großstädte, wie diese die Herausforderungen wachsender Schülerzahlen bewältigen.

Der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung zeigte sich begeistert über das massive Interesse an den Frankfurter Immobilien-Projekten. Bereits im Vorfeld der Messe gab es eine sehr hohe Nachfrage an Standpartnerschaften: „Neben den langjährigen Premium-Pluspartnern wie Frankfurter Sparkasse, Groß & Partner, Tishman Speyer, German Estate Group, Pecan Development, Fraport AG, SwissLife und die DIC Asset dürfen wir in diesem Jahr erstmalig die Frankfurter Volksbank auf unserem Stand begrüßen“, sagte Oliver Schwebel.