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08.10.2018

Diskussionsveranstaltung: ‚Rechtspopulismus - Herausforderungen in/für Hessen und Europa‘

Logo Hessische Landeszentrale für politische Bildung (HLZ), © Hessische Landeszentrale für politische Bildung
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(ffm) Europaweit wachsen rechtspopulistische Bewegungen. Ziel ihrer Propaganda sind dabei insbesondere sogenannte ‚Ausländer‘, Juden, Muslime, jedoch auch andere ‚sichtbare‘ Minderheiten. Eine neue Herausforderung für Demokratien in ganz Europa. Auch für Hessen. Schon jetzt ist dies unter anderem verbunden mit der Zunahme verbaler Angriffe zum Beispiel auf Repräsentanten der Ausländerbeiräte. Und: Rechtspopulisten könnten demnächst in den Hessischen Landtag einziehen.

Warum gelingt es ihnen, mit rechtspopulistischen Forderungen und Argumentationen zunehmend offensichtlich erfolgreich Wählerstimmen zu gewinnen, und das auch in Hessen? Mit welchen Parolen werben Rechtspopulisten? Wie verpacken sie ihre Sichtweisen in politische Botschaften? Welches Gesellschafts- und Menschenbild tritt zu Tage, wenn man entsprechende Standpunkte der (rechtspopulistischen) Parteien kritisch analysiert? Welche Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede gibt es zu rechtspopulistischen Parteien in unseren Nachbarländern?

Diesen Fragen werden im Vorfeld der Hessischen Landtagswahl 2018 erörtert im Rahmen einer abschließenden öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung „Rechtspopulismus - Herausforderungen in/für Hessen und Europa“ am Montag, 15. Oktober, ab 18 Uhr im Dominikanerkloster, Evangelischer Regionalverband, Kurt-Schumacher-Straße 23.

Die gesamte Pressemeldung und das Programm der Veranstaltung findet sich als PDF zum Download angehängt.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Hessischen Landtagswahl am 15. Oktober 2018 in Frankfurt am Main ist eine Veranstaltung der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung (HLZ) und der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Hessen (agah - Landesausländerbeirat) in Kooperation mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Kreisverband Frankfurt am Main, der Evangelischen Kirche in Frankfurt, der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Hessen (GEW), der Kommunale Ausländer- und Ausländerinnenvertretung Frankfurt am Main (KAV), dem Landesverband der jüdischen Gemeinden in Hessen sowie dem VVN-BdA Landesverband Hessen.