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01.07.2016

Oberbürgermeister Feldmann und Generalkonsul Markus Meli besuchen Ausstellung BRIDGES im Schiff

Oberbürgermeister Peter Feldmann (r) betrachtet mit der Schweizer Künstlerin Rosa Lachenmeier (l) und dem Generalkonsul der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Markus Meli (M), Bilder der Ausstellung 'Bridges' auf dem Schiff Willi in der Weseler Werft, 1. Juli 2016, © Schweizerisches Generalkonsulat Frankfurt
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(pia) In einer gemeinsamen Pressekonferenz stellten Oberbürgermeister Peter Feldmann, der Generalkonsul der Schweizerischen Eidgenossenschaft Markus Meli, der Verein Historische Binnenschifffahrt sowie die Schweizer Künstlerin Rosa Lachenmeier am Freitag, 1. Juli, auf dem Schiff Willi in der Weseler Werft die Ausstellung BRIDGES vor.

Die Werke der Schweizer Künstlerin sind bis zum 10. Juli auf dem Schiff zu sehen. Das Leitmotiv der Ausstellung bilden die zahlreichen Brücken, die in Frankfurt den Main überspannen und nicht nur architektonisch von Interesse sind, sondern auch sinnbildlich für das kulturelle und gesellschaftliche Leben in der Mainmetropole stehen. „Frankfurt ist eine Stadt der Vielfalt und Gegensätze. Tradition trifft auf Moderne, 180 Nationen bilden ein facettenreiches gesellschaftliches Miteinander und nirgendwo sonst sind unterschiedliche Milieus auf so engem Raum beieinander. Das ist es, was unsere Metropole so einzigartig macht. Dass die Ausstellung auf dem historischen Schiff Willi präsentiert wird, ist nicht nur ein Erlebnis für die Besucher, sondern auch Zeugnis der Jahrhunderte alten Binnenschifffahrt in der Region FrankfurtRheinMain. Ich könnte mir keinen geeigneteren Ort vorstellen“, freut sich Peter Feldmann über den Einblick, den er bereits vor der offiziellen Eröffnung erlangen konnte.

Der Schweizerische Generalkonsul in Frankfurt, Markus Meli, zeigte sich sehr erfreut über den gemeinsamen Termin: „Das Schweizerische Generalkonsulat in Frankfurt bemüht sich seit Jahren, Brücken zu bauen zwischen schweizerischen Kunstschaffenden und der Rhein-Main-Region – speziell natürlich Frankfurt – und unterstützt zahlreiche Kulturaktionen. Diese seit vielen Jahren existierende fruchtbare Zusammenarbeit funktioniert sehr effektiv, natürlich und ohne feste Regelungen und Vereinbarungen. Sie lebt traditionell in beiden Richtungen und bringt Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet kontinuierlich mit den schweizerischen Regionen zusammen.“