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08.09.2014

Oberbürgermeister und Landräte der Metropolregion diskutieren im Römer

(pia) Auf Einladung von Oberbürgermeister Peter Feldmann trafen sich am Montag, 8. September, Multiplikatoren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur aus der gesamten Metropolregion FrankfurtRheinMain im Römer, um über die gemeinsame Zukunft und Perspektiven zu diskutieren. Unter ihnen befanden sich die Oberbürgermeister der Städte Wiesbaden, Mainz, Aschaffenburg und Offenbach am Main sowie die Landräte der Landkreise Bergstraße, Rheingau-Taunus und Odenwald.

Unter dem Motto „FrankfurtRheinMain: global denken, regional handeln – im Herzen Europas zusammen stark“ fanden an runden Tischen Gespräche in kleineren Gruppen statt. Dem vorangegangen waren einleitende Vorträge im Kaisersaal von Wilhelm Bender, Vorstandsvorsitzer der Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain und Aufsichtsratsvorsitzender von Eintracht Frankfurt, und Regionaldirektor Ludger Stüve, die zum einen den Status quo der Region aufzeigten und zum anderen signifikante Fragen zu gemeinsamen Zielen und Vorstellungen aufwarfen.

Die Ergebnisse der Tischgespräche wurden abschließend von Feldmann zusammengefasst: „Es ist klar erkennbar, wo von allen Beteiligten Handlungsbedarf gesehen wird. Das sind die Themenfelder Infrastruktur/Verkehr, Wirtschaft, Kultur und Wohnungsbau. Es ist aber auch deutlich geworden, dass wir uns alle darüber einig sind, dass so mancher Egoismus zu Gunsten eines größeren, hehreren Ziels zurückgeschraubt oder aufgegeben werden muss. Das, was viele Menschen in unserer Metropolregion bereits wie selbstverständlich leben, muss auch in den Köpfen der Entscheider ankommen und sich widerspiegeln in konkreten Maßnahmen und Plänen.“

Mit der Veranstaltung am Montag setzte Feldmann erneut ein Zeichen für sein Engagement für und seine Identifikation mit der Metropolregion. Fortsetzen möchte er den regionalen Dialog im kommenden Jahr mit einer Regionalkonferenz in der Paulskirche.