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Städte wagen Wildnis

Logo für das Projekt Städe wagen Wildnis in grüner Farbe © Stadt Frankfurt am Main
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Gemeinhin gilt Wildnis als ungepflegtes Durcheinander, das man lieber meidet. Dass Wildnis aber auch schön sein kann, spannend, überraschend und aufregend, soll das Bundesprojekt "Städte wagen Wildnis" zeigen, an dem sich die Stadt Frankfurt am Main gemeinsam mit den Städten Hannover und Dessau-Roßlau beteiligt.

Das Ziel ist, unberührte Flächen in der Stadt zu schaffen und sie gleichzeitig für die Menschen erlebbar zu machen.

Nordpark Bonames © Stadt Frankfurt am Main, Foto Stefan Cop
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An zwei unterschiedlichen Orten in der Stadt – im Nordpark Bonames und am Fuße des Monte Scherbelino – soll in Zukunft wachsen, was wachsen will.

Es entstehen neue Lebensräume für Pflanzen und Tiere, die es in der dicht besiedelten Stadt sonst nicht gibt.

Ähnlich wie am Alten Flugplatz bei Bonames/Kalbach werden Zugänge für Bürgerinnen und Bürger geschaffen. Wildnis wird erlebbar.

So kann jeder beobachten, welche Pflanzen sich in der neuen Wildnis durchsetzen und welche Tierarten dort ein Zuhause finden.

Wissenschaftliche Begleitung
Das auf fünf Jahre angelegte Projekt wird in Frankfurt am Main vom Senckenberg-Institut und der Leibniz Universität Hannover wissenschaftlich begleitet.

Gefördert wird das Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.



Die Kosten für die Stadt Frankfurt von etwa einer Million Euro trägt zu zwei Dritteln der Bund, zu einem Drittel die Stadt.

Die Projektverantwortung liegt beim Umweltamt.

Bundesprogramm Biologische Vielfalt
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Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
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Bundesamt für Naturschutz
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Ansprechpartner
 
Link-IconDr. Thomas Hartmanshenn (Abteilungsleiter Umweltvorsorge und Leiter der Projektgruppe GrünGürtel)
Telefon:+49 (0)69 212 39 145
E-Mail:Link-Iconthomas.hartmanshenn [At] stadt-frankfurt [Punkt] de
Link-IconFrieder Leuthold
Telefon:+49 (0)69 212 39 192
E-Mail:Link-Iconfrieder.leuthold [At] stadt-frankfurt [Punkt] de