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Ahrens, Manfred

Manfred Ahrens wurde in Hannover geboren. Seine Mutter Rosa Ahrens, geb. Löwensohn, geb. am 6. September 1971, starb am 11. November 1938. Manfred Ahrens war kaufmännischer Angestellter, heiratete am 30. März 1929 die nichtjüdische Elisabeth Rauck, die am 18. Juli 1903 in Gonsenheim geboren wurde. Sie hatten einen 1930 geborenen Sohn Richard. Er lebte 1935 in der Mainzer Landstraße 418/I. Am 4. Oktober 1937 wurde er vom Gemeinderabbiner Dr. Georg Salzberger in die „Religionsgemeinschaft des Judentums“ aufgenommen. 1939 war er in der Beethovenstraße 11, seine Frau mit dem Sohn bei deren Eltern in der Idsteiner Straße 142 gemeldet.

Eintrittsbescheinigung in die
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Seine letzte Meldeadresse war Glauburgstraße1. Er nahm sich laut Datenbank der Gedenkstätte Börneplatz am 2. August 1942 vermutlich angesichts der drohenden Deportation in Frankfurt das Leben. Nach Angaben des Enkels wurde er von der Gestapo im Gefängnis Klapperfeldstraße umgebracht. Das Grab von Manfred Ahrens befindet sich auf dem Neuen Jüdischen Friedhof in der Eckenheimer Landstraße.

Der Stolperstein wurde initiiert von dem Enkel Manfred Ahrens, Santa Ponsa/Spanien. Anwesend bei der Verlegung waren dessen Söhne, die Urenkel Andrea Ahrens/Frankfrut und Mark Turn/Trier.

Personen
Manfred Ahrens
Geburtsdatum:20.10.1905
Deportation:Haft: Gefängnis Klapperfeld Frankfurt
Todesdatum:2.8.1942 (Suizid)
Stolperstein Mainzer Landstraße 418 Manfred Ahrens © Initiative Stolpersteine Frankfurt am Main<br />
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