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29.08.2011

Glückwünsche zum Ende des Fastenmonats Ramadan

(pia) Stadträtin Nargess Eskandari-Grünberg, Dezernentin für Integration, spricht allen muslimischen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt herzliche Glückwünsche zum Ende des Fastenmonats Ramadan aus – verbunden mit dem Wunsch, dass sie die Zeit bei guter Gesundheit im Kreise ihrer Familien und Gemeinden begehen können.

Etliche Gemeinden haben während des Ramadan Nachbarn, Freunde, Vertreter von Vereinen, anderen Religionsgemeinschaften und auch der Politik zum abendlichen gemeinsamen Fastenbrechen, dem Iftar, in ihre Moscheen eingeladen.

Auch in diesem Jahr hat Oberbürgermeisterin Petra Roth gemeinsam mit Nargess Eskandari-Grünberg stellvertretend eine Moschee zum Iftar besucht. Die Dezernentin bedankt sich für das herzliche Willkommen, das ihnen von den Höchster Moscheen und dem „Bunten Tisch - Höchst miteinander“ am 22. August zuteil wurde.

„Es ist schön zu erleben, dass muslimische Gemeinden ein selbstverständlicher Teil der Stadtgesellschaft sind und sich in ihre Nachbarschaften öffnen“, sagte Stadträtin Eskandari-Grünberg.

Ramadan ist für gläubige Muslime eine Zeit der Besinnung, der Gemeinschaft und des Teilens. Gesunde Jugendliche und Erwachsene fasten einen ganzen Monat von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, verzichten auf Nahrung, Getränke und Tabak. Nach Sonnenuntergang wird ein Gebet gesprochen und im Kreis der Gemeinde oder Familie das Fasten gebrochen.

Das dreitägige Fest zum Ende des Fastenmonats heißt 'id al-fitr / Ramadan Bayrami. Es beginnt in diesem Jahr am 30. August und zählt zu den höchsten Feiertagen im Islam.