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20.03.2017

Frankfurt unter den Top 50 Gründerstädten der Welt

(kus) Frankfurt hat in den vergangenen Jahren einen enormen Aufschwung in der Startup-Szene genommen - 2017 wurde die Rhein-Main-Metropole im Rahmen der „Global Startup Ecosystem Survey“ nun erstmals in den Kreis der 50 besten Startup-Standorte der Welt aufgenommen.

Die Studie vergleicht und bewertet Attraktivität und Bedingungen der Städte für Existenzgründer und gibt somit einen fundierten Einblick in die verschiedenen Ökosysteme. Frankfurt ist neben Berlin die einzige deutsche Stadt, die es in die Top 50 geschafft hat. Im weltweiten Ranking stehen das Silicon Valley, New York und London an der Spitze.

Oliver Schwebel, © Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH
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Oliver Schwebel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, ist erfreut über das Ergebnis: „Frankfurt ist damit in die erste Liga der Gründerstädte weltweit aufgestiegen. Mit dem Tech Quartier haben wir seit Ende 2016 auch einen international attraktiven Anziehungspunkt für Gründer.“

Die Analyse belegt das dynamische Wachstum der Startup-Szene in der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main und das hohe B2B-Potenzial am Finanzplatz Frankfurt. Besonders hervorgehoben wurden zudem das umfassende und weit verbreitete Know-how im Finanzsektor sowie die Qualität der an den Hochschulen ausgebildeten Nachwuchskräfte.

Die Wirtschaftsförderung hatte das Frankfurter Tech Quartier intensiv bei der Durchführung der Studie unterstützt. „Es geht uns nun darum, mit vereinten Kräften der maßgeblichen Akteure das Gründer-Ökosystem gezielt weiterzuentwickeln und den positiven Trend zu nutzen“, so Schwebel.

In der Studie vom im Silicon Valley angesiedelten Datendienstleister Startup Genome wurde in Kooperation mit dem TechQuartier erstmals die Startup-Szene Frankfurt/Rhein-Main analysiert.