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Geodäsie - Von ganz oben sieht man besser

Tag der Geodäsie am 20.Mai 2017 – Einblicke und berufliche Perspektiven

Am Tag der Geodäsie bot das Stadtvermessungsamt Einblick in seine Aufgaben und beriet Schul- und Hochschulabgänger/-innen zu den hervorragenden beruflichen Perspektiven im Bereich der Geodäsie.

Dank Navi, GPS, Smartphone und digitalen Karten kommen wir überall ans Ziel. Mit Geofiltern können wir unseren Freunden in Snapchat sagen, wo wir uns befinden und jeden Ort der Welt erkunden. Wir nutzen Geodäsie um Klimaschutzpläne zu entwickeln, ein Haus zu bauen oder die nächste Pizzeria zu finden. Die Ergebnisse der „Wissenschaft zur Vermessung und Darstellung der Erde“ haben längst einen festen Platz in unserem Alltag, doch das vielfältige Berufsbild ist weitgehend unbekannt. Dabei bietet es sehr gute berufliche Perspektiven, denn Nachwuchs wird dringend gesucht.

© Stadt Frankfurt am Main
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Am bundesweiten Tag der Geodäsie am 20. Mai 2017 hatten alle Interessierten am Paulsplatz in Frankfurt die Möglichkeit, die Berufsfelder kennenzulernen und auszuprobieren. Zahlreiche Beteiligte zeigten interessierten Schülern, Studenten und Bürgern die Vielfalt der Geodäsie: Vermessung mit Tachymeter und UAS, 3D-Laserscanning, satellitenbasierte Erdbeobachtung, GPS, Luftbildauswertung, Geoinformationssysteme, Baulandbereitstellung und Immobilienbewertung.

Bei den Mitarbeitern des Stadtvermessungsamtes konnten sich Schulabgänger über den Ausbildungsberuf "Vermessungstechniker" informieren, sich ein Bild über die Tätigkeiten in den Bereichen der Bodenordnung und Immobilienbewertung machen oder den eigenen GPS-Empfänger, egal ob Navi oder Smartphone, auf Positions-Genauigkeit prüfen.

Das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie präsentierte das europäische Satelliten-Erdbeobachtungs-Programm "Copernicus" und gab Informationen zum Ausbildungsberuf "Geomatiker".

 © Stadt Frankfurt am Main
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„Wie man richtig in die Luft geht" um ganze Projektgebiete zu vermessen, das zeigte die Frankfurt University of Applied Sciences praktisch mit Hilfe zweier sogenannter "Unmanned Aerial Systems (UAS)".

Selbstverständnis und Ausbildungsmöglichkeiten waren zwei Themen, die das Amt für Bodenmanagement Limburg der Hessischen Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation präsentierte.

Ansprechpartner
 
Link-IconJens Eckhardt
Telefon:+49 (0) 69 212 33571
E-Mail:Link-Iconjens.eckhardt [At] stadt-frankfurt [Punkt] de