
Arbeitsmarkt und Integration
Auch wenn die aktuellen Arbeitslosenzahlen erfreulich niedrig sind, zeigen Daten und Untersuchungen, dass Migrantinnen und Migranten nicht die gleichen Chancen haben wie Deutsche, denn sie sind ungefähr doppelt so oft arbeitslos. Das ist Grund genug, auch auf kommunaler Ebene strategisch aktiv zu werden.
Das Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA) hat das Handlungsfeld Arbeitsmarkt seit 2005 entwickelt und ausgebaut. Das Amt ist als Networker aktiv, wie zum Beispiel im Netzwerk für Jugend und Arbeit oder im bundesweiten Netzwerk Integration durch Qualifizierung und in der Vermittlung des Deutschen als Zweitsprache im Berufsleben.
Migrantinnen müssen, wenn sie sich beruflich etablieren und weiterentwickeln wollen, im Vergleich zu Frauen ohne Migrationshintergrund meist zusätzliche Schwierigkeiten überwinden. Häufig werden ihr kultureller Hintergrund, ihre im Herkunftsland erworbenen Qualifikationen und ihre Mehrsprachigkeit nicht ausreichend als Ressourcen gesehen. Das Frauenreferat unterstützt Migrantinnen in Bezug auf Bildung und Arbeit in vielfältiger Hinsicht. In Kooperation mit verschiedenen Partnerinnen werden zielgenaue Projekte und Maßnahmen entwickelt und gefördert.
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Netzwerk Integration durch Qualifizierung (IQ) in Hessen
Hier finden Sie Informationen zur Anerkennung von im Ausland erworbener Abschlüsse, Qualifizierung, Berufsbezogenes Deutsch und Existenzgründung.
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Die Integration der zweiten Generation - Bildungsaufstieg und Verortung im Stadtteil
Vorstellung der TIES-Studie, die sich vorrangig mit biografischen Verläufen und Übergängen beschäftigt – insbesondere in Bezug auf Bildung und Arbeit.
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BE - Bildungsorientierte Elternarbeit
Das Programm BE informiert die Eltern und gibt praktische Hilfestellungen rund um die Themen Schule, Beruf und Erziehung.
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CLIP-Netzwerk
Das Netzwerk „European Network of Cities for local integration policies“ organisiert Konferenzen und erstellt gemeinsame Studien zu Handlungsfeldern kommunaler Integrationspolitik.
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Crespo Foundation vergibt Stipendien an Migrantinnen
Ab Januar 2013 können sich erneut Frauen aus dem Rhein-Main-Gebiet im Alter von 18 bis 35 Jahren bewerben, die auf dem zweiten Bildungsweg einen Schulabschluss nachholen möchten.
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Ratgeber für Gründerinnen und Gründer aller Nationalitäten
Existenzgründer mit ausländischen Wurzeln berichten über ihre Erfahrungen und geben Tipps, wie Stolpersteine zu überwinden sind.
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Ausbildung bei der Stadt Frankfurt
Jedes Jahr bildet die Stadtverwaltung Frankfurt am Main in zahlreichen Berufen aus. Alle Ausbildungsberufe stehen Bewerberinnen und Bewerbern aus allen Nationalitäten offen.
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EQUAL-Projekt MARE – Migration und Arbeit Rhein-Main
Eine regionale Entwicklungspartnerschaft von 14 Institutionen im Raum Rhein-Main, Offenbach, Frankfurt am Main und den Landkreisen Offenbach und Main-Taunus von 2002 bis 2005.





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