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e-Cards aus Frankfurt am Main

Die Serie "Frauenpolitische Postkarten" können Sie beim Frauenreferat bestellen und hier digital nutzen.

Frauenpolitische E-Cards
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Altersrente Frauen: Die durchschnittliche Altersrente einer Frau beträgt in Frankfurt 661 Euro. Männer bekommen 1.034 Euro. Wir arbeiten daran, dass sich das Armutsrisiko von Frauen verringert. Quelle: Hessische Rentenversicherung © Frauenreferat
Altersrente Frauen
Häusliche Gewalt durch Partner: Eine von vier Frauen wird Opfer häuslicher Gewalt durch ihren Partner. Wir arbeiten daran, dass Frauen und Mädchen nicht seelischer, körperlicher oder sexualisierter Gewalt ausgesetzt sind. Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) © Frauenreferat
Häusliche Gewalt durch Partner
Weibliche Aufsichtsräte: 4,2 Prozent der Vorstände und 15,6 Prozent der Aufsichtsräte in den börsennotierten Unternehmen Deutschlands sind Frauen. Wir arbeiten daran, dass Ressourcen, Chancen und Macht gerechter zwischen Frauen und Männern geteilt werden. Quelle: EU-Kommission, Januar 2012 © Frauenreferat
Weibliche Aufsichtsräte
Körperliche Gewalt an Frauen: Zwei von fünf Frauen haben in ihrem Leben körperliche Gewalt erfahren. Wir arbeiten daran, dass Frauen und Mädchen sich überall angstfrei bewegen können. Quelle: BMFSFJ © Frauenreferat
Körperliche Gewalt an Frauen
Unbezahlte Arbeit: Frauen leisten zwei Drittel unbezahlte und ein Drittel bezahlte Arbeit. Bei Männern ist es genau umgekehrt. Wir arbeiten daran, dass bezahlte und unbezahlte Arbeit gerecht verteilt wird. Quelle: Zeitbudgeterhebung 2001, Friedrich-Ebert-Stiftung, Barbara Stiegler © Frauenreferat
Unbezahlte Arbeit
Sexuelle Belästigung an Mädchen: Mädchen sind sechs Mal häufiger von sexueller Belästigung betroffen als Jungen. Wir arbeiten daran, dass Mädchen gewaltfrei, ohne sexistische und sexualisierte Übergriffe leben und aufwachsen können. Quelle: Erster Forschungsbericht zum gemeinsamen Forschungsprojekt des Bundesministeriums des Innern und des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V. (2009). © Frauenreferat
Sexuelle Belästigung an Mädchen
Professorinnen an der JWG-Universität: An der Johann-Wolfgang-Goethe-Uni gibt es 58 Prozent Studienabsolventinnen, aber nur 18 Prozent Professorinnen. Wir arbeiten daran, dass mehr Frauen in Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Politik mitentscheiden. Quelle: Gleichstellungsbüro Goethe Universität Frankfurt  © Frauenreferat
Professorinnen an der JWG-Universität
Gewalt an behinderten Frauen: 58 Prozent der Frauen mit Behinderung, die in Privathaushalten leben, erfahren mindestens einmal körperliche Gewalt, in sozialen Einrichtungen sind es 73 Prozent. Wir arbeiten daran, dass Frauen mit Behinderungen gewaltfrei und selbstbestimmt leben können. Quelle: BMFSFJ © Frauenreferat
Gewalt an Behinderten Frauen
Ess-Störungen von Mädchen: Mädchen zwischen 11 und 17 Jahren sind doppelt so häufig von Essstörungen betroffen wie Jungen. Wir arbeiten daran, Sexismus in Werbung und Medien zu unterbinden, um Mädchen und Frauen ein gesundes, selbstbestimmtes Körperbild zu vermitteln. Quelle: Dr. Sommer-Studie 2009 © Frauenreferat
Ess-Störungen von Mädchen
Mädchen und Taschengeld: Mädchen in Frankfurt bekommen im Durchschnitt monatlich 35,35 Euro Taschengeld und haben damit 13,45 Euro weniger
Mädchen und Taschengeld
Mütter unter Hartz IV: In Frankfurt sind rund 6.500 alleinerziehende Eltern auf Arbeitslosengeld II (Hartz IV) angewiesen:<br />
 95 Prozent Mütter, 5 Prozent Väter. Wir arbeiten daran, dass Beruf und Kinder für alle Eltern gut zu vereinbaren und Kinder kein Armutsrisiko sind. Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Kreisreport Frankfurt am Main, November 2012 © Frauenreferat
Mütter unter Hartz IV
Alleinerziehende Mütter: In Frankfurt leben rund 15.500 alleinerziehende Eltern mit Kindern unter 18. Auf neun alleinerziehende Mütter kommt ein alleinerziehender Vater. Wir arbeiten daran, dass alleinerziehende Mütter mehr Wertschätzung und Unterstützung erfahren. Quelle: Bevölkerungsstatistik Stadt Frankfurt, Ende 2011 © Frauenreferat
Alleinerziehende Mütter
Furcht Homosexueller: Im Rhein-Main-Gebiet leben 50.000 Lesben und Schwule. 60 Prozent haben Situationen erlebt, in denen sie große Angst hatten, als homosexuell erkannt zu werden. Wir arbeiten daran, dass sexuelle und geschlechtliche Verschiedenheit akzeptiert wird und unterschiedliche Lebensformen gleichberechtigt behandelt werden. Quelle: Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen, München © Frauenreferat
Furcht Homosexueller
Vielfalt: Auch wenn wir nicht jede Sprache sprechen: unser Angebot ist für alle Frankfurterinnen aus 170 Nationen da. Wir arbeiten daran, dass kulturelle Vielfalt gleichberechtigt gelebt werden kann. © Frauenreferat
Vielfalt
Equal Pay: In Deutschland verdienen Frauen durchschnittlich 22 Prozent weniger als Männer. In der Stunde macht das mehr als 4 Euro aus. Wir arbeiten daran, dass Frauen für gleiche und gleichwertige Arbeit auch gleichen Lohn erhalten. Quelle: Statistisches Bundesamt, Verdienststrukturerhebung 2010, Schätzung für 2011 © Frauenreferat
Equal Pay