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Weitere Meilensteine in der Hospizbewegung in Frankfurt

  • 1992 wurde am Bürgerinstitut (damals noch: Institut für Sozialarbeit) das Projekt "da sein" ins Leben gerufen, das als Besuchsdienst mit 10 Frankfurter Pflegeheimen kooperiert und seitdem eine fachlich begleitete Lebens- und Sterbebegleitung durch Ehrenamtliche bietet. Insbesondere steht dieser Dienst für Heimbewohner zur Verfügung, die wenige oder gar keine sozialen Kontakte haben.
  • 1996 wurde das "Evangelische Hospital für Palliative Medizin" nach vierjähriger Planungsphase in zentraler Lage der Stadt Frankfurt am Main eröffnet. Träger war die evangelische Gesellschaft gGmbH.
  • 2002 wurde die ambulante Hospizgruppe am Bürgerinstitut gegründet, die diagnoseunabhängig sterbende Patienten in ihren Familien zu Hause palliativ berät und psychosozial begleitet
  • 2003 nahm der an das Hospital für palliative Medizin angeschlossene Ambulante Palliative Beratungsdienst seine Tätigkeit auf, der ehemalige Patienten des Hospitals, aber auch andere Menschen zu Hause in Palliativ-Pflege berät und auch vereinzelt pflegerisch versorgt.
  • 2005 wurde nach zweijähriger Vorbereitungszeit das Hospiz Sankt Katharina auf dem Gelände des Sankt Katharinen Krankenhauses in Seckbach eröffnet. Das Hospiz verfügte zunächst über 9 Betten. Träger sind das katholische Sankt Katharinen Krankenhaus und das evangelische Sankt Katharinen- und Weißfrauenstift.
  • 2006 nahm der ambulante Kinderhospizdienst seine Tätigkeiten in Frankfurt am Main auf.
  • 2007 Eröffnung des Zentrums für Palliativmedizin am Krankenhaus Nordwest mit 10 Betten.
  • 2008 wurde die Bettenzahl vom Hospiz Sankt Katharina auf 13 erhöht.
  • Ende 2008 haben die Städtischen Kliniken Frankfurt am Main-Höchst und der Caritasverband Frankfurt eine ambulante Hospizgruppe gegründet.
  • 2009 Verlegung der 20 Betten des Hospitals für palliative Medizin in das Markus – Krankenhaus. Eingliederung in die Fachklinik für Anästhesie unter dem Stationsnamen "Hospital für Palliativmedizin".
  • 2009 Umwandlung des "Evangelische Hospital für Palliative Medizin" in ein stationäres Hospiz; Eröffnung November 2009. Mittelfristig sind insgesamt 12 Betten geplant.