
Passivhausbau in Frankfurt am Main
Frankfurt kann sich fast schon als "Passivhaushauptstadt" bezeichnen, fördert die Stadt doch seit etlichen Jahren konsequent das wirtschaftliche und nachhaltige Bauen. Seit dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom Herbst 2007 ist beim Neubau und der Sanierung stadteigener und städtisch genutzter Gebäude der Passivhausstandard einzuhalten bzw. anzustreben. Dies gilt für alle Neubau- und Sanierungsvorhaben der Stadtverwaltung, städtischer Einrichtungen und Eigenbetriebe sowie für alle Gebäude, die im Rahmen von PPP-Modellen künftig für die Stadt Frankfurt errichtet werden. Bei sämtlichen genannten Vorhaben gelten die verbindlichen Leitlinien des Hochbauamtes zum wirtschaftlichen Bauen, die für die Minimierung der Investitions- und Folgekosten über den Nutzungszeitraum eines Gebäudes sorgen.
Die Palette kommunaler Passivhausbauten reicht von Schulen über Kindertagesstätten bis hin zu Passivhauskomponenten in der Gebäudesanierung. Nachhaltiges öffentliches Bauen heißt darüber hinaus auch, sich besonderen Ansprüchen an Beständigkeit, qualitätvoller Ausstattung und Funktionalität zu stellen.
Hier entsteht ein Überblick über aktuelle Passivhausprojekte des Hochbauamtes:
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Grundschule Atterberry mit Turnhalle und Kindertagesstätte
Passivhausbauweise für Grundschule Atterberry mit Turnhalle und Kindertagesstätte
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Grundschule Preungesheim mit Kindertagesstätte und Jugendhaus
Neue Schule für neuen Stadtteil
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Kindertagesstätte "Lichtblick" in Frankfurt-Schwanheim
Die erste Passivhaus-Kindertagesstätte der Stadt Frankfurt am Main, Fertigstellung 2006
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Kindertagesstätte Goldstein
Neubau Kindertagesstätte mit zusätzlicher Nutzung als Kinder- und Familienzentrum
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Riedbergschule, Grundschule mit Kindertagesstätte
Eine der ersten Passivhausschulen europaweit



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