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Teich im Botanischen Garten

Lage

Zwischen Miquelallee, Palmengarten und Grüneburgpark

Charakter und Entwicklung

Gegründet wurde der Botanische Garten Frankfurt im Jahr 1763 durch eine großzügige Stiftung des Frankfurter Bürgers Johann Christian Senckenberg. Nachdem der Garten zwei mal verlegt worden war, befindet er sich seit 1936 am heutigen dritten Standort. Auf einer Fläche von ca. 8 ha sind verschiedene Pflanzengesellschaften der Erde zu sehen. In der Mitte des wissenschaftlich geführten Parks der Johann Wolfgang Goethe-Universität befindet sich ein Teich, der von zwei Bächen gespeist wird. Im Teich des Botanischen Gartens sind Enten, Rallen und Schildkröten zu sehen. Zudem liegen in der Nähe des Teichs verschiedene Teichrandgesellschaften und eine Feuchtwiese.

Erholung und Natur

Obwohl als Schau- und Lehrgarten für Studierende angelegt, bietet der Botanische Garten auch für Spaziergänger, Erholungssuchende oder botanisch Interessierte Wissenswertes und Entspannung. Der Garten ist vielen Frankfurter Bürgerinnen und Bürgern nahezu unbekannt und präsentiert sich mit dem Teich als eine versteckte, ruhige und grüne Insel. Die Eingänge mit Informationstafeln befinden sich im Grüneburgpark und in der Siesmayerstraße.

Zugang

Geöffnet werktags von 09:00 bis 18:00 Uhr, sonn- und feiertags von 09:00 bis 13:00 Uhr.
Von November bis Februar ist der Garten geschlossen. Kostenpflichtige Führungen sind aber auch in dieser Zeit möglich. Der Eintritt ist frei.

Anfahrt

  • Bus 36, Haltestelle "Palmengarten"
  • Parkhaus "Palmengarten" und Parkplätze in der Siesmayerstraße

Informationen zur örtlichen Zugänglichkeit

Behindertengerechter Zugang (mehrere Stufen). Wege sind für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer mit Begleitung geeignet.

Bedingt behindertengeeigneter Parkplatz für Selbstfahrerinnen und Selbstfahrer. Beim Ein- und Aussteigen oder wegen fehlender Bordsteinabsenkung ist mit Gefährdungen zu rechnen.