
Königsbrünnchen
Das Königsbrünnchen ist schon seit langen Zeiten bekannt, als Quelle wurde es erst 1881 gefasst. Das Wasser enthält Eisenoxidhydrat. Dieses färbte die Steine im Laufe der Zeit rötlichbraun. Eine weitere Besonderheit ist der Gehalt an Schwefelwasserstoff, er ist an dem schwachen Geruch nach faulen Eiern deutlich zu erkennen. Das Wasser des Königsbrünnchens steht in keiner Verbindung zu dem in der Nähe gelegenen Königsbrunnen oder dem Königsbach.
Das Wasser wird seit alten Zeiten getrunken. Eine regelmäßige Untersuchung auf Keime findet nicht statt.




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