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Anmeldung der Schulanfänger 2013

Wer muss bzw. wer kann angemeldet werden?

Schulpflichtige Kinder müssen angemeldet werden:
Alle Kinder, die bis zum 30. Juni 2013 das sechste Lebensjahr vollenden, das heißt, die bis einschließlich 01. Juli 2007 geboren sind, werden auf Grund des Hessischen Schulgesetzes am 01. August 2013 schulpflichtig.

Dies gilt auch für Kinder mit vermutetem sonderpädagogischem Förderbedarf.

Auch Kinder, die im letzten Jahr angemeldet, aber nicht aufgenommen wurden, sind erneut anzumelden.

Kinder, die noch nicht schulpflichtig sind, können angemeldet werden:
Kinder, die nach dem 30. Juni 2013 das sechste Lebensjahr vollenden, können auf Antrag der Erziehungsberechtigten in die Schule aufgenommen werden, falls sie die dafür erforderliche Reife besitzen.

Wann ist die Schüleranmeldung?

Die diesjährigen Anmeldetermine sind:

Montag, 12. März 2012, 8 bis 12 Uhr,
Dienstag, 13. März 2012, 8 bis 12 Uhr
Mittwoch, 14. März 2012, 8 bis 12 Uhr und 16 bis 18 Uhr
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Manche Grundschulen vergeben für die Anmeldung Gesprächstermine.

Familien, die keine schriftliche Einladung erhalten haben, z.B. weil sie später zugezogen sind, sollten schnellstmöglich einen Termin mit der zuständigen Grundschule vereinbaren.

Kinder, die nicht schulpflichtig sind, können auch zu einem späteren Zeitpunkt (bis Mai 2013) angemeldet werden. Sie sollten dazu ein Anmeldegespräch mit der zuständigen Grundschule vereinbaren.

Wo melden Sie ihr Kind an?

Die Kinder werden von den Eltern oder gesetzlichen Vertretern immer in der zuständigen Grundschule angemeldet. Das ist die Schule, in deren Schulbezirk das Kind wohnt. Informationen hierzu erhalten Sie unter dem Link weiter unten auf dieser Seite, über die Suchfunktion in der rechten Spalte dieser Seite sowie über den Kindergarten oder die nächstgelegene Grundschule.

Dies gilt auch für Kinder mit vermutetem sonderpädagogischem Förderbedarf, selbst wenn die Eltern den Antrag auf Aufnahme in eine Förderschule stellen wollen. Die Schulleitung der Grundschule hält den Beschulungswunsch der Eltern (inklusive Beschulung in der Grundschule oder Förderschule) schriftlich fest.

In begründeten Ausnahmefällen kann der Besuch einer „nicht zuständigen“ Grundschule gestattet werden. Bei der Anmeldung in der zuständigen Grundschule sollten Sie dies mit der Schulleitung besprechen. Der erforderliche schriftliche Antrag (Vordruck) kann erst ab Mitte Februar 2013 gestellt werden. Über die Genehmigung entscheidet das Staatliche Schulamt zu einem späteren Zeitpunkt.

Soll ein Kind eine Privatschule besuchen, ist die zuständige Grundschule zu informieren.

Verlauf der Anmeldung in der Schule

Sie kommen mit ihrem Kind zu dem angegebenen bzw. vereinbarten Termin in die Grundschule und bringen mit:

  • Geburtsurkunde (Familienstammbuch)
  • Falls Sie keine schriftliche Aufforderung zur Anmeldung erhalten haben, ist eine Meldebestätigung ihres Wohnsitzes (ggf. Personalausweis) erforderlich.


Bei der ersten Kontaktaufnahme der Kinder und ihrer Eltern mit der Schule wird der Blick auf den Entwicklungsstand der Kinder, vor allem im Hinblick auf ihre sprachlichen Fähigkeiten, gerichtet.

Im Rahmen von kindgerechten Gesprächen, Spielen mit einem Kind oder mit einer Gruppe von Kindern wird festgestellt, ob ein Kind sprachlich voraussichtlich in der Lage sein wird, dem Unterrichtsgeschehen in einer ersten Klasse zu folgen und im Unterricht mitarbeiten zu können.

Gemeinsam mit den Eltern wird die Schule Überlegungen anstellen, wie die Zeit bis zum Schuleintritt zur Förderung des Kindes genutzt werden kann. Dabei kann die gelungene Kooperation zwischen Kindertageseinrichtung und Schule hilfreich sein.

Bis zur Einschulung -

Kinder, die noch nicht über hinreichende Deutschkenntnisse verfügen:
Sie werden auf das Angebot eines schulischen Vorlaufkurses in der Zeit ab November zum Erwerb der deutschen Sprache hingewiesen. Für den Fall, dass die Eltern nach der Schulanmeldung die ihnen angebotenen freiwilligen Maßnahmen zur Förderung der Sprachkompetenz ihres Kindes nicht nutzen sollten und das Kind zum Zeitpunkt der Einschulung noch immer nicht über die für den Eintritt in eine erste Klasse erforderliche Sprachkompetenz verfügen sollte, besteht für die Schulleitung die Möglichkeit der Zurückstellung des Kindes für ein Jahr. In diesem Fall kann die Schule für zurückgestellte schulpflichtige Kinder schulische Sprachkurse anordnen oder den Besuch einer Vorklasse vorsehen.

Kinder mit vermutetem sonderpädagogischem Förderbedarf:

Für diese Kinder werden die erforderlichen Maßnahmen von der Schulleitung der zuständigen Grundschule eingeleitet. Sonderpädagogischer Förderbedarf kann in folgenden Förderschwerpunkten bestehen: Lernen, geistige Behinderung, körperliche und motorische Entwicklung, Sprachheilförderung, Hören, Sehen, emotionale und soziale Entwicklung.

Entscheidung über die Aufnahme:

Die Entscheidung über die Aufnahme in die Schule erfolgt zeitnah zum Schuljahresbeginn, in der Regel im Mai, durch die Schulleiterin oder den Schulleiter. An der Entscheidung werden der schulärztliche Dienst, in Einzelfällen auch der schulpsychologische Dienst beteiligt.