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Rückblick 2004: Bürgerreise nach Toronto im Oktober 2004

Vom Main an den Lake Ontario

Bürgerreise in die Partnerstadt Toronto vom 2. bis 10. Oktober 2004

Im 15. Jahr der Städtefreundschaft zwischen Frankfurt und Toronto führte wieder eine Bürgerreise in die kanadische Partnerstadt.

Die Reise begann für die 32 Teilnehmer und Teilnehmerinnen gleich mit einem Highlight: Bei strahlendem Sonnenschein erlebten sie das spektakuläre Naturschauspiel der Niagarafälle und anschließend ging es in die beschauliche Kleinstadt Niagara-on-the-Lake.

Mit dem nächsten Höhepunkt startete die Besichtigung der Stadt in luftiger Höhe: Das Mittagessen auf dem CN-Tower, mit 553 Metern eines der höchsten Gebäude der Welt, bot einen Blick weit über die imposante Skyline der Stadt und den Lake Ontario.

Ein offizieller Empfang der Stadt Toronto fehlte ebenso wenig wie eine Begegnung mit Sprachstudierenden des Goethe-Institutes. Beim Rundgang durch das Rathaus der Metropole verschaffte man sich einen Eindruck von der eigenwilligen Architektur des Gebäudes.

Ein Ausflug nach St. Jacobs gab einen Einblick in das zurückgezogene Leben der Mennoniten. Hier konnten Pferdekutschen im Straßenverkehr bewundert und ein von Mennoniten geführter Bauerhof besucht werden.

Erlebnisreich war die Fahrt durch den Indian Summer entlang des mächtigen Sankt Lorenz Stroms mit einem Schiffsausflug zu den 1000 Inseln.

Die an Eindrücken reiche Tour endete in Montreal, wo die Bürgerreisenden einen großen Unterschied zwischen dem angloamerikanischen und dem frankophilien Kanada feststellen konnten und sich mit großem Interesse in der „unterirdischen Stadt Montreal“ bewegten.