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Gesunde Städte-Projekt

Frankfurt am Main gehört zu den zehn Gründungsmitgliedern des Gesunde Städte-Netzwerkes der Bundesrepublik Deutschland. Die Gründung des Netzwerks erfolgte im Jahr 1989 im Frankfurter Römer. Heute gehören 76 Städte und Kreise zum Netzwerk. Seit 2002 sind wir als Kompetenzzentrum für Migration und öffentliche Gesundheit im Gesunde Städte-Netzwerk anerkannt. Wir sind aktiv in lokalen und überlokalen Netzwerken, z.B. dem KoGi-Netzwerk Frankfurt am Main (KoGi = Kommunale Gesundheitsinitiativen interkulturell) und auf der BZgA-Plattform Gesundheitliche Chancengleichheit.
Die Stabsstelle Gesunde Stadt im Amt für Gesundheit ist die offizielle Geschäftsstelle für diese Aktivitäten. Das Ziel lautet: Gesundheitsarbeit und Gesundheitsinformation im Sinne der Weltgesundheitsorganisation nämlich "die Menschen zu befähigen, größeren Einfluss auf die Erhaltung und die Verbesserung ihrer Gesundheit zu nehmen" (Ottawa-Charta der WHO). Von zentraler Bedeutung ist für unsere Arbeit die Gesundheitskompetenz der Menschen. Nach dem Gesunde Städte-Ansatz betrifft dies sowohl ihre eigene Gesundheit, als auch die Gesundheitspolitik vor Ort. Wir wollen deshalb für die Bürgerinnen und Bürger Handlungsspielräume in der Stadt aufzeigen, die wichtig für ihre Gesundheit sind. Weil viele Studien belegen, dass Erkrankungsrisiken mit niedrigem sozialen Status und geringerem Ausbildungstand steigen, entwickeln wir Einzelprojekte zur Primärprävention insbesondere zu den Schwerpunkten Familie, Kinder und Gesundheit, Migration und Gesundheit sowie die Entwicklung von vernetzenden Gesundheitsstrukturen in Stadtteilen.


Ansprechpartner
 
Link-IconGesunde Stadt
Telefon:069/ 212 3 62 70
E-Mail:Link-Icongesunde.stadt [At] stadt-frankfurt [Punkt] de