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Deutsches Architekturmuseum

Für die Beschäftigung mit aktueller Architektur und ihrer Geschichte gilt das Deutsche Architekturmuseum (DAM) europaweit als eines der besten Adressen. Als Haus-im-Haus hat der Kölner Architekt Oswald Mathias Ungers das DAM konzipiert und zugleich dessen größtes Exponat und ein Sinnbild der Baukunst geschaffen. Dafür wurde die Doppelhausvilla von 1912 rigoros entkernt und von einer Glashalle umgeben. Eine transparente Architektur ist dabei entstanden. Streng gegliedert und konsequent weiß gehalten, lenkt nichts den Blick auf die Objekte ab. 24 Großmodelle von der Steinzeit bis zur Gegenwart lassen die Besucher in der Dauerausstellung "Von der Urhütte zum Wolkenkratzer" die Vielfalt der Bau- und Siedlungsgeschichte entdecken.

Den Schwerpunkt bilden mehrere große Wechselausstellungen, die das DAM jedes Jahr Themen der modernen und zeitgenössischen Architektur im In- und Ausland widmet. Kongresse, Symposien, Fotoausstellungen und Vorträge ergänzen das Programm. Mit einer Sammlung aus 180.000 Architekturplänen und Zeichnungen sowie 600 Modellen besitzt das DAM einen Schatz von Ausstellungsexponaten. Stiche, Skizzen, Zeichnungen und Maßstabsmodelle bieten Stoff für Ausstellungen über Tendenzen und Perioden des 20. Jahrhunderts von Erich Mendelsohn bis Frank O. Gehry, von Mies van der Rohe bis zur Architektengruppe Archigram. Besuchern, die mehr über Architektur erfahren möchten, steht die Präsenz-Bibliothek mit rund 25.000 Bücher und Zeitschriften offen.

Adresse

Deutsches Architekturmuseum
Schaumainkai (Museumsufer) 43
60596 Frankfurt am Main

 
Telefon: +49 (0)69 212 38844
Telefax: +49 (0)69 212 37721
Telefax: +49 (0)69 212 36386
E-Mail: Link-Iconinfo.dam [At] stadt-frankfurt [Punkt] de
Internet: Link-Iconhttp://www.dam-online.de