Logo FRANKFURT.de

Traditionelles Radrennen am 1. Mai

1. Mai

Das traditionsreiche Radrennen am 1. Mai "Rund um den Henninger-Turm" wurde 2009 nach dem Ausstieg des damaligen Hauptsponsors zunächst in „Eschborn-Frankfurt City Loop“ umbenannt. Seit dem 1. Mai 2010 wird das Rennen unter dem Namen "Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt" veranstaltet. 2017 zählte das Rennen erstmals zur WorldTour, nachdem es im Sommer 2016 vom Radsportweltverband UCI in diese Eliteliga der Radsportveranstaltungen hochgestuft worden war. Entsprechend hochklassig war die Beteiligung 2017. Gesiegt hat 2017 im Profirennen der Norweger Alexander Kristoff, nun schon zum dritten Mal hintereinander. Zweiter wurde sein Teamkollege Rick Zabel, dessen Vater Erik Zabel genau dieses Radrennen 1999, 2002 und 2005 gewonnen hatte. Als Dritter aufs Treppchen schaffte es Lokalmatador John Degenkolb.

Radrennen am 1. Mai, Nachwuchsrennen © cyclingpictures.de
 

Besonderheit dieses Radsportereignisses ist jedes Jahr die traditionelle, weltweit im Radsport einmalige Vielfalt mit diversen verschiedenen Rennen - von breiten- bis hochleistungssportlich ausgerichtet - an einem Tag. Ob Profi, ambitionierter Hobbysportler oder Radsportnachwuchs: Für alle ist etwas dabei.
Und entlang der Strecke: Party!

Die Strecke führt von Eschborn mit großer Schleife durch den Taunus nach Frankfurt.
Der Endspurt findet im Herzen der Mainmetropole statt, mit Zieleinlauf direkt an der Alten Oper.

Viele weitere Infos bietet auch der Link in der rechten Spalte.

17 Rennen, rund 6000 Radfahrer und attraktive Expos ...

17 Rennen an einem Tag, 180 Spitzenprofis, zwei Starts, zwei Ziele, riesige Expos, rund 6000 Radfahrerinnen und -Radfahrer, mehr als 800.000 Zuschauer an der über 200 Kilometer langen Strecke, sechs Städte und Gemeinden im „Team Taunus“, Live-Übertragung im hr-fernsehen, WorldTour-Rennen. Auf das traditionsreiche Profirennen und auf Initiativen wie dem Inklusionsrennen geht das gute Renommee dieses Radsporttages zurück. Jeder, der ein Fahrrad besitzt, also vom Erstklässler bis zum Rentner, hat die Gelegenheit mitzumachen und am 1. Mai einen Wettbewerb auf den Spuren der Profis zwischen Eschborn, Frankfurt und dem Taunus zu erleben.

Auch 2017 ging es für die Profis wieder viermal über den knackigen Mammolshainer Stich, der in der Spitze eine Steigung von 23 Prozent aufweist. Diese Streckenführung hat sich bewährt und wird weitergeführt, denn dort warten tausende Fans auf die Weltklassefahrer, um sie wie bei der Tour de France anzufeuern. Die Bilder mit der Frankfurter Skyline im Hintergrund sind überwältigend.

Die Gemeinden, die Eschborn-Frankfurt intensiv unterstützen und zum „Team Taunus“ gehören, sind neben Bad Homburg noch Sulzbach, Eppstein, Oberursel und Schwalbach. 2017 hinzugekommen ist nach einer achtjährigen Pause Bad Soden.

Zu den Strecken:
Die Škoda Velotour-Fahrer mit Start und Ziel in Eschborn wählen traditionell zwischen 50, 80, 110 und 125 Kilometern, wobei die Škoda Velotour Extrem (125 km) wie die Profitour über den Mammolshainer Stich führt.
Starten können Einzelfahrer, Familien, Firmenteams, Privatteams und Vereine.
Das WorldTour Rennen der Profis (218,7 km) und die U23 (156 km) starten immer in Eschborn und haben ihr Ziel in Frankfurt.
Auf dem Rundkurs in Frankfurt werden tagsüber Kinder- und Jugendrennen von verschiedener Länge ausgetragen.
Eine Runde, also drei Kilometer, absolvieren die Teilnehmer des Inklusionsrennens, das 2014 ins Leben gerufen wurde und beständig wächst.
Den Inline Skatern werden die Distanzen 25, 37 und 50 Kilometer angeboten.