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01.11.2017

1. November 2017 - Start des Amtes für Bau und Immobilien

Frankfurt am Main ist, nicht zuletzt aufgrund des Wachstums der Stadt, auf ein leistungsfähiges Hochbau- und Liegenschaftsmanagement angewiesen. Der weiterhin steigende Bedarf an Plätzen in Kindertageseinrichtungen und Schulen, an zeitgemäßen Verwaltungsgebäuden und die Instandhaltung der Gebäude sowie deren wirtschaftlicher Betrieb erfordern ein intelligentes Flächenmanagement, einen effizienten Hochbau und eine qualifizierte Gebäudeunterhaltung.

Mit dem Ziel einer schnelleren, rechtssichereren und kostengünstigeren Abwicklung wurden die Organisation und die Prozessstrukturen im Hochbau- und Immobilienmanagement auf den Prüfstand gestellt. Hierfür wurden 2015 in einer etwa einjährigen, von einem externen Beratungsunternehmen begleiteten Analysephase Arbeitsabläufe und wiederkehrende Problemfelder in den Ämtern eingehend untersucht. Anschließend wurde gemeinsam intensiv in ämterübergreifenden Arbeitsgruppen und in enger Abstimmung mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Ämtern und Betrieben an optimierten Prozessen und Lösungen gearbeitet. Aufbauend auf den Erkenntnissen aus der Analysephase ging es in die Umsetzungsphase. Seit April 2017 wieder unter externer Begleitung.

Das Ergebnis: das neue Amt für Bau und Immobilien. Bestehend aus dem ehemaligen Hochbauamt und Liegenschaftsamt und weiteren immobilienrelevanten Bereichen derzeitiger Bauherrenämter, wie zum Beispiel des Stadtschulamtes.

Mit der Etablierung des ABI werden die Immobiliennutzer der Stadt Frankfurt am Main und ihre individuelle Bedarfssituation in den Mittelpunkt gerückt. Ein persönlicher Ansprechpartner, der auf die Besonderheiten der jeweiligen Immobilien spezialisiert ist, steht den Immobiliennutzern zur Seite und koordiniert sämtliche Aktivitäten der Fachbereiche des ABI. Auf diese Weise werden baufachlich-technischer Sachverstand und Nutzerorientierung über den gesamten Immobilienlebenszyklus hinweg optimal miteinander verknüpft.