Logo FRANKFURT.de

Bäume in Frankfurt am Main

Alteichen im Schwanheimer Wald, © Fotograf Stefan Cop
Dieses Bild vergrößern.

2014 wurde Frankfurt als "Europäische Stadt der Bäume" ausgezeichnet. Am 19.06.2015 überreichte Umweltdezernentin Rosemarie Heilig den Titel an Tallin.

Bäume sind wesentlich für die Lebensqualität in einer Stadt. Ohne sie wären die Luft staubig, das Klima belastend, die Straßen grau und nur wenig Vogelgezwitscher würde den Frühling ankündigen, da die Tiere keinen Lebensraum hätten. Fehlen Bäume, so fehlt auch ein entscheidendes Gestaltungselement und unsere Seelen könnten sich nicht erfreuen. Wer wollte in solch einer Stadt wohnen? Im Alltagstrott vergessen wir leicht, wie wichtig Bäume für unser Wohlbefinden sind.

Platanen säumen die Mainzer Landstraße, © Ingrid Wentzell

Was sollte ich noch über Bäume wissen?

In Frankfurt gibt es eine Baumschutzsatzung, die alle Laubbäume ab einem Stammumfang von 60 cm schützt. Was Sie bei Fällungen und Baumschnitt zu beachten haben und...

Baum im herbstlichen Licht im Frankfurter Stadtwald, © Umweltamt Stadt Frankfurt

Wald der Werte

Er steckt voller Überraschungen und wirkt an einigen Stellen fast märchenhaft: Der Frankfurter Stadtwald. Mit Försterin Tina Baumann geht es raus in Frankfurts grüne Lunge.

Typisch frankfodderisch: Streuobstwiesen, © Stadt Frankfurt am Main

Baumtypen

Bäume wachsen an Straßen, in Parks, im Wald, auf Friedhöfen und auch auf privaten Grundstücken. Hier finden Sie eine Übersicht über die verschiedensten in Frankfurt vorkommenden Baumtypen.

Blutbuche auf privatem Gund in der Nußzeil, Eschersheim © Stadt Frankfurt am Main

Bäume auf privatem Grund

Privat und doch für alle: Besitzer, Nachbarn und Passanten erfreuen sich gleichermaßen an den vielen verschiedenen Bäumen in den Gärten, Vorgärten und Höfen. Auch dem Stadtklima tun sie gut.

Ginkgo im Brentanopark, © Ingrid Wentzell

Ginkgo im Brentanopark

Dieser exotische Baum wird als Naturdenkmal besonders geschützt. Er ist nicht nur besonders alt, sondern wird auch "Goethebaum" genannt, und das nicht ohne Grund.