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Tag der Architektur 2017

Historisches Museum, Fassaden, © Stadt Frankfurt am Main, LUMEN
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Wenn sich Schulen, Kindertagesstätten und andere öffentliche Bauten am Wochenende öffnen und junge und alte Besucher hineinströmen, ist wieder Tag der Architektur. Am letzten Juni-Wochenende 2017 war es so weit: Unter dem bundesweiten Motto "Architektur schafft Lebensqualität" hatten architektonisch besonders gelungene Bauten, die normalerweise nicht frei zugänglich sind, für Besucher geöffnet.

Sieben aktuelle Baumaßnahmen des Hochbauamtes stellten das weite Spektrum öffentlichen Bauens vor. Neben Kindertagesstätten und Schulbauten waren mit der Erinnerungsstätte an der Europäischen Zentralbank und dem Neubau Historisches Museum gleich zwei „Perlen“ des aktuellen Bauens für Frankfurt dabei. Die IGS Riedberg, die im Herbst in Betrieb geht, zeigt ebenso wie die in einer baugleichen Reihe sechsfach im Stadtgebiet errichtete Kindertagesstätte Am Dammgraben moderne Architektur in Holzmodulbauweise. Aus „Eins mach Zwei“, könnte man die Maßnahme Kita Nordend beschreiben: Das im Stadtteil Nordend liebevoll „Hexenhäuschen“ genannte Gebäude wurde saniert und zwecks Erweiterung um ein Zwillingshaus ergänzt. Außerdem wurden die Sanierung der aus den 70er Jahren seriell erbauten Kita 111 sowie ein moderner Erweiterungsbau der Wöhlerschule vorgestellt.