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Terrestrisches 3D-Laserscanning TruView - Angebotserweiterung

Eine unstrukturierte Punktwolke wird übersichtlich

In der Vermessungsabteilung wird seit dem Sommer 2011 die neue Software Cyclon Publisher der Firma Leica eingesetzt, mit der eine terrestrische Laserscanaufnahmen fotorealistisch aufbereitet werden kann.
Ermöglicht wird diese Technologie durch Fotos mit einer zusätzlichen Digitalkamera mit einem Fisheye-Objektiv. Von einem speziellen Stativ aus werden Bilder in mehreren horizontalen und vertikalen Schritten aufgenommen, die anschließend für die Texturierung der Punktwolke und eine realistische Einbettung in die Umgebungssituation weiterverarbeitet werden.
Anwendern und Kunden ist es dadurch möglich, nicht nur ihre Projekte dreidimensional und fotorealistisch an jedem PC zu betrachten, sondern auch direkt Koordinaten und sogar Maße abzugreifen und somit auch ohne 3D-Kenntnisse die Punktwolke nachhaltig zu nutzen. Hierzu ist ein kostenloses TruView-Plugin für den Internet Explorer notwendig.

© Stadt Frankfurt am Main
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Das Projekt Honsellbrücke in der TruView-Welt

In einer Panorama-Ansicht ist die texturierte Laserscan-Punktwolke des Projektes vom Aufnahmestandpunkt des Scanners zu sehen. Das Zusammenspiel von Hintergrundbild und texturierten Scannerpunkten ergeben einen perfekten realistischen Eindruck des Projektes (z. B. Brücken, Fassaden). Die Ansicht lässt sich in jede Richtung drehen, vergrößern und verschieben. Innerhalb des TruView kann beim Klick auf die Bildpunkte 3D-Koordinaten im Landessystem angezeigt werden, beziehungsweise die Distanz zwischen zwei Punkten gemessen werden (siehe Bild).

Zur Dokumentation der Honsellbrücke am Osthafen von Frankfurt wurde die Brücke von 48 Standpunkten mit dem Laserscanner und der beschriebenen Digitalkamera aufgenommen. Zur besseren Orientierung in dem Gesamtprojekt werden auf der Startseite alle Aufnahmestandpunkte und Zielmarken in einer Schrägaufnahme oder einem Orthofoto visualisiert.

 © Stadt Frankfurt am Main
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In der Truview-Ansicht mit Blick über die Fahrbahn der Honsellbrücke wird deutlich, wie einfach und elegant der nachhaltige Einsatz dieser Technologie umgesetzt werden kann.

Ansprechpartner
 
Link-IconJens Paschke
Telefon:+49 (0)69 212 38786
E-Mail:Link-Iconjens.paschke [At] stadt-frankfurt [Punkt] de
Link-IconLaura Kirsch
Telefon:+49 (0)69 212 35812
Telefax:+49 (0)69 212 97 40513
E-Mail:Link-Iconlaura.kirsch [At] stadt-frankfurt [Punkt] de